Klar ist: Klimaschutz geht jeden etwas an. Aber wie genau geht Klimaschutz eigentlich? Yahoo! sei Dank wird allen noch Unwissenden oder Unsicheren endlich geholfen: Denn mit einer Webseite namens Yahoo Green sagt Microsofts Internet-Riese schon seit längerem dem Treibhaus-Effekt den Kampf an.
So können sich Nutzer zur Reduzierung der eigenen CO2-Bilanz unter http://green.yahoo.com einen ganz persönlichen Aktionsplan zusammenstellen. Dafür bietet die Webseite eine Auswahl kleinerer sowie größerer Vorsätze an, mit denen sich der Alltag um einiges umweltfreundlicher gestalten lässt.
Entscheidet sich ein Nutzer beispielsweise dafür, das Auto öfter mal stehen zu lassen oder die eigene Wohnung mit Energiesparlampen zu beleuchten, rechnet Yahoo Green gleich mit aus, wie diese Schritte konkret die eigene CO2-Bilanz beeinflussen. Echt praktisch, oder?!
Damit man die guten Vorsätze nicht (wie kurz nach Silvester) sofort wieder vergisst, kann man den eigenen Aktionsplan auf Yahoo! abspeichern. Auf diesem Weg rechnet Yahoo Green alle persönlichen Vorsätze zusammen und prüft, wie groß der Klimaschutz-Effekt aller Nutzer gemeinsam sein könnte.
Schade eigentlich, dass Yahoo Green momentan auf die USA fixiert ist (obwohl: in Sachen Umweltverschmutzung liegen die Amerikaner ja auch ganz weit vorne). Wer sich trotzdem einen Aktionsplan bei Yahoo Green erstellen und diesen dann geltend machen möchte, muss eine amerikanische Postleitzahl angeben. Wer einfach „00000“ eintippt, wird aber auch mitgezählt ;-)
Mein Fazit: Im Grunde ist Yahoo Green eine Art „Klimaschutz-Gebrauchsanleitung“ für den Privatverbraucher.
(Bildquelle: http://green.yahoo.com)
Wer acht oder sogar mehr Stunden am Tag in meist leicht gebückter Haltung vorm Computer sitzt – und später nicht wie Quasimodo aussehen möchte – sollte zum Ausgleich Sport treiben. Doch viele Menschen scheinen lieber Verspannungen, Rückenschmerzen und ein paar Kilo mehr auf der Waage in Kauf zu nehmen als eine Dauerkarte fürs Schwimmbad oder Fitness-Studio (die selbstverständlich nicht nur gekauft, sondern auch genutzt wird).
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Glückwunsch! Während sich am 08.08.08, dem ultimativen Schnapszahl-Tag, unzählige Brautpaare zu ihrer gegenseitigen Freiheitsberaubung in beiderseitigem Einvernehmen gratulieren ließen, beglückwünschte sich
der amerikanische PC-Hersteller Dell dazu, laut eigenen Angaben das erste Unternehmen seiner Branche zu sein, welches vollkommen ohne Kohlendioxid produziert.
In einer Mitteilung des Hardware-Direktvertreibers hieß es, dass Dell seine Investitionen in saubere Sonnen,- Wind- sowie Biogas-Energie seit 2004 um ganze 870% gesteigert habe. Der am texanischen Hauptsitz verwendete Strom werde bereits vollkommen aus erneuerbaren Energiequellen bezogen.
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Achtung, Achtung, liebe Koffein-Junkies: Glaubt man einem kürzlich erschienen Heise-Bericht, müssen mittlerweile sogar Kaffeemaschinen böse Hackerangriffe fürchten! Genauer gesagt handelt es sich um Kaffeemaschinen mit ICS (Internet Coffee System) des Schweizer Unternehmens Jura.
Laut einem australischen Sicherheitsspezialisten weist das “Internet Connection Kit” des Herstellers einige Sicherheitslücken auf. So ist es den Kaffeefreunden nicht Wohlgesinnten über das Internet möglich, in den Maschinen Einstellungen zur Zubereitung des beliebten Heißgetränks zu manipulieren, wie z.B. die Standardmenge an Kaffeepulver und Wasser.
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Schon mal vom Bore-out-Syndrom gehört? Laut Experten tritt dieses bei Angestellten auf, die sich in ihrem Job dauerhaft langweilen und unterfordert fühlen… Nachdem ich heute einen interessanten Bericht auf spiegel.de gelesen habe, glaube ich jedoch, dass mehr Server als Menschen vom Bore-out-Syndrom betroffen sind!
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WLAN, also kabellose lokale Netze, gibt es mittlerweile nicht nur in Cafés, Restaurants, Flughäfen oder Bahnhöfen, sondern auch längst in zahlreichen Privathaushalten. Viele sind verschlüsselt und abgesichert. Viele aber auch nicht, es finden sich massenhaft Netze, die quasi offen für alle sind. Damit taucht immer wieder die Frage auf, ob man nicht auf einmal zum Netzbetreiber wird, also möglicherweise für Rechtsverletzungen haftet, die über das eigene ungeschützte Netz begangen werden.
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Frei nach dem Motto „Probier’s mal mit Gemütlichkeit“ geht in Sachen e-Mails versenden in England derzeit tierisch die Post ab – oder genauer gesagt: die Schneckenpost.
Die Künstler Vicky Isley und Paul Smith haben am Computerkunst-Institut der britischen Bournemouth-Universität das Projekt „Real Snail Mail“ ins Leben gerufen. Dabei lassen sie drei Schnecken namens Muriel, Austin und Cecil e-Mails auf einem Minichip durch ein Terrarium transportieren.
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Puh! Bei der Vielfalt an Labels, die elektronische Geräte als umweltfreundlich und energieeffizient kennzeichnen sollen, kann einem schnell mal „etikettenschwindelig“ werden! Wie gut, dass uns unter computerwoche.de ein paar dieser – optisch eher unspektakulären – Kennzeichnungen erklärt werden…

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Mein werter Schreibtischnachbar – der Einfachheit halber nenne ich ihn nur Herr B. – hat sich den unehrenhaften Titel „Virenschleuder auf zwei Beinen“ in letzter Zeit redlich verdient. Trotz mittlerweile hochsommerlicher Temperaturen schafft er es immer wieder, sich fiese Erkältungen einzufangen. Leider behält er diese lästigen Infekte nicht für sich, sondern gibt sie mittels unerwartet auftretender Weitnies-Attacken weiter.
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Wieder ein kleiner Lichtblick in Sachen „Green IT“: Mit dem Notebook Portégé R500 hat das japanische Unternehmen Toshiba ein Notebook auf den Markt gebracht, dessen Bildschirm bei Sonnenschein automatisch auf Solarenergie umswitcht. Um Strom zu sparen, schaltet sich die Hintergrundbeleuchtung des Laptops komplett ab, sobald es mit Sonnenstrahlen in Berührung kommt. Möglich macht dies eine rückseitig durchlässige Spiegelfolie, die hinter dem Bildschirm angebracht ist, das einfallende Licht reflektiert und auf diesem Weg die Bildschirmfarben erstellt.
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