adobe photoshop alblum 3 Buy Adobe SoundBooth CS4 at cheap price adobe photoshop elements 4.0 german serial adobe indesign cs2 education Buy Adobe After Effects CS4 at cheap price free adobe photoshop cs3 serial free adobe photoshop 6.0 download Buy Adobe Creative Suite 4 Master Collection at cheap price adobe photoshop demo for apple adobe dreamweaver free trial versions download Buy Adobe Creative Suite 4 Web Premium at cheap price adobe indesign support adobe indesign cs tutorial Buy Adobe Dreamweaver CS3 at cheap price download adobe after effects adobe premiere 5.0 Buy Adobe Dreamweaver CS4 at cheap price adobe photoshop 8.0 cs keygen adobe illustrator printing wrong color Buy Adobe Fireworks CS4 at cheap price adobe photoshop download for mac trial cracking adobe illustrator cs2 Buy Adobe Flash CS3 Professional at cheap price adobe creative suite part adobe flash professional 8 download Buy Adobe Flash CS4 Professional at cheap price adobe after effects text adobe illustrator seminar Buy Adobe Illustrator CS4 at cheap price adobe photoshop 7 0 serial adobe premiere pro 2 video tutorial Buy Adobe InDesign CS3 at cheap price adobe macromedia flash player download adobe premiere 6 Buy Adobe InDesign CS4 at cheap price gerber plt adobe illustrator cs2 adobe premiere elements troubleshooting Buy Adobe Photoshop CS3 Extended at cheap price adobe illustrator brochure template adobe photoshop help bottons Buy Adobe Premiere Pro CS4 at cheap price adobe premiere dvd template
Jul 28 2010

Rosenkrieg 2.0

Wie heißt es doch so schön? Zeig mir deine Freunde und ich sag dir, wer du bist. In Zeiten der sozialen Netzwerke hat sich das geändert: Heute verrät das Facebook-Profil oft viel mehr über die eigene Persönlichkeit als die lieben Freunde (wobei die Definition eines Freundes in der Social Network-Ära auch eine dringende Überarbeitung nötig hätte). Wie auch immer: So offen, geschwätzig und leichtfertig wie auf Facebook, MySpace, Twitter und Co. zeigt man sich sonst kaum.

Da verwundert es einen nicht, dass diese Offenheit immer öfter von einer ganz bestimmten Berufsgruppe geschätzt wird: den Scheidungsanwälten! Und das nicht zu knapp, wie es in einem Spiegel Online-Bericht zu lesen ist:

„81 Prozent der Mitglieder eines amerikanischen Verbands für Scheidungsanwälte haben schon einmal Beweise gesichtet oder genutzt, die sie in sozialen Netzwerken gefunden haben. Am häufigsten wurde dabei auf Facebook zurückgegriffen: 66 Prozent der Anwälte fanden hier Hinweise, die die Gegenseite ins Schwitzen brachte. (…)“

Die Möglichkeiten, den schwindelnden „Expartner in spe“ zu entlarven, reichen dabei von verräterischen Fotos bis hin zu einfachsten Angaben, die dieser in seinem Profil postet. Im Spiegel Online-Bericht sind passend dazu ein paar anschauliche Beispiele aufgeführt, die ich an dieser Stelle (zumindest in komprimierter Form) niemandem vorenthalten möchte:

  • Eine Mutter, die ihren Marihuana-Konsum vor Gericht leugnete, zeigt sich auf ihren Facebook-Fotos eindeutig beim Genießen der THC-haltigen Droge.
  • Ein Ehemann, der seine Aggressionsprobleme vor Gericht bestritt, beschreibt sich auf Facebook mit diesen weniger friedfertigen Worten: „Wenn du Eier hast, mir unter die Augen zu treten, trete ich deinen Arsch in die Unterwerfung.“
  • Und der Facebook-Account einer Mutter, der in einem Sorgerechtsstreit (ihrer Meinung nach zu Unrecht) mangelnde Vorsorge vorgeworfen wurde, brachte ans Licht: Das einzige, um was sie sich täglich liebevoll sorgte, waren ihre Onlinespiele.

Eine Anwältin aus Colorado bestätigt, dass digitale Beweisstücke wie diese in amerikanischen Scheidungs-prozessen immer häufiger eine Rolle spielen. Für alle Verliebten, die planen, demnächst den Bund der Ehe einzugehen, daher dieser Tipp: „Drum prüfe wer sich ewig bindet, was man über ihn auf Facebook findet.“ ☺

(Bildquelle: © annette shaff – Fotolia.com)

Jul 24 2010

Sonderbarer Selbstversuch

Name des Patienten: Dr. Mark Gasson. Diagnose: Virusinfektion, die in keinem Medizinerhandbuch zu finden ist… Als wahrscheinlich erster Mensch weltweit trägt der britische Forscher Mark Gasson ein Computervirus in seinem Körper. Und das aus voller Absicht. Den winzig kleinen Chip, auf dem sich der Virus befindet, implantierte sich der Wissenschaftler nämlich selbst in einen Finger seiner linken Hand. Auf diesem Weg möchte Gasson demonstrieren, welchen Sicherheitsrisiken Chip-Implantate, die unter anderem in neuen Reisepässen verwendet werden, ausgesetzt sind.

weiterlesen »

Jul 20 2010

Wenn der Postmann nicht mehr klingelt

Muss die e-Mail ernsthafte Konkurrenz befürchten? Stirbt das gute alte „Briefmarken schlecken“ ein für allemal aus? Seit Einführung des E-Briefs am 14. Juli völlig berechtigte Fragen. Oder etwa nicht?

Rechtssichere Briefe vertraulich und im Eiltempo einer e-Mail zu verschicken? Was nach einem Traum für Praktikanten klingt, die nach Feierabend noch kistenweise Firmenbriefe in die nächste Postfiliale bringen müssen, soll der neue E-Brief der Deutschen Post jetzt möglich machen. Doch kaum auf dem Markt, steht der E-Brief schon in der Kritik. Besonders praktisch und sicher sei das Verfahren nämlich nicht, fanden beispielsweise Redakteure der Stiftung Warentest heraus.

Kritikpunkt 1: weiterlesen »

Jul 14 2010

Bloggende Einlasskontrolle

Hach, so ein Katzenleben ist doch etwas Feines: Rund zwei Drittel des Tages verbringt man mit Schlafen und die restliche Zeit lässt man sich füttern, streicheln oder verdrückt sich ins Freie, um ausgedehnten Jagd- und Streifzügen nachzugehen. Kurzum: Das Leben als Katze könnte perfekt sein – wären da nicht die gierigen Samtpfoten aus der Nachbarschaft, die sich leise, still und heimlich durch die eigene Katzenklappe schleichen und sich an den frisch gefüllten Näpfen bedienen. Was für ein Katzenjammer… weiterlesen »

Jul 06 2010

Z3 reloaded

Vor kurzem wäre er 100 Jahre alt geworden: Die Rede ist von Konrad Zuse, seines Zeichens einer der Urväter des Computers und Schöpfer der ersten höheren Programmiersprache. Anlässlich dieses besonderen Jubiläums beschloss Zuse-Sprössling Horst vor zwei Jahren, den Z3 – auch bekannt als erster funktionsfähiger Digitalrechner weltweit – originalgetreu nachzubauen. Das Urmodell selber wurde 1943 bei einem durch die Kriegswirren verursachten Bombenangriff zerstört.

weiterlesen »

Jul 02 2010

Happ, Happ, Hurra!

4.819.352 Stunden bzw. mehr als 200.806 Tage bzw. über 550 Jahre: Soviel Zeit verbrachten Google-User jüngst mit dem Daddeln des Game-Klassikers Pac-Man. Zum 30. Geburtstag des Spielhallen-Evergreens präsentierte Suchmaschinen-Marktführer Google sein Startbild, auch bekannt als Google-Doodle, nämlich als spielbare Pac-Man-Miniversion.

Eine außergewöhnlicher Spaß mit – zumindest rein rechnerisch gesehen – erheblichen volkswirtschaftlichen Folgen. Berechnungen des Blogs The Rescue Time zufolge verschlang das Google-Spielchen mehr als 4,8 Millionen Arbeitsstunden oder in Geld ausgedrückt: über 120 Millionen US-Dollar. weiterlesen »

Jun 28 2010

Auf die Kuh gekommen

Eigentlich sehen sie überhaupt nicht aus wie Killer. Und dennoch sind sie als solche bekannt – zumindest, was unser Klima betrifft. Von wem hier die Rede ist? Dem guten alten Rindvieh natürlich. Ihren Ruf als Klimakiller verdanken Kühe dem Treibhausgas Methan, das in ihrem Magen entsteht, ihnen durch gewisse Körperöffnungen entfleucht und sich angeblich noch gefährlicher als Kohlendioxid auf unser Klima auswirkt. weiterlesen »

Jun 23 2010

Abseits in Echtzeit

Fast noch nervtötender als Vuvuzelas (Uweseelers? Der kann da nix dafür …) scheint derzeit die Tatsache, dass die WM-Livestreams von ZDF und ARD bislang mehr für lange Gesichter als Torjubel sorgten. So bekamen viele WM-Fans, die das Eröffnungsspiel am 11. Juni via Echtzeit-Stream verfolgen wollten, statt des rollenden Leders nur das rotierende ARD-Logo zu sehen. Kurzum: Während der ersten Vorrundenspiele in Südafrika funktionierten die Livestreams der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten auf äußerst holprigem Niveau.

weiterlesen »

Jun 22 2010

Versorgungsbedürftig

In der großen bunten Welt der iPhone Applikationen gibt es mittlerweile kaum etwas, dass es noch nicht gibt. Neulich stieß ich auf einen Blogbeitrag über eine App namens iHobo, mit der man für einen Zeitraum von drei Tagen in die Rolle eines obdachlosen Jugendlichen schlüpft. Sinn und Zweck der Applikation ist es aber keinesfalls, sich über das Schicksal Obdachloser lustig zu machen…

Vielmehr handelt es sich bei iHobo um eine außergewöhnliche Aktion der britischen Wohltätigkeitsorganisation Depaul UK, mit der auf den harten Alltag und die Probleme obdachloser Jugendlicher aufmerksam gemacht werden soll. Von ihrer Funktion her erinnert die App an die in den 90er-Jahren beliebten Tamagotchis: So bekommt man bei iHobo einen obdachlosen Jugendlichen zugeteilt, den man mit Nahrung, einer Schlafmöglichkeit oder Geld versorgen muss – und zwar zu jeder möglichen Tageszeit. weiterlesen »

Jun 14 2010

Piraten unter sich

Viele haben sie schon mal genutzt, aber kaum einer gibt es zu: Die Rede ist von illegalen Tauschbörsen, auf denen man sich Medieninhalte vielerlei Art ganz einfach downloaden kann. Doch warum besorgen sich Menschen Filme, Songs, Spiele und Co. auf dem illegalen Weg? Der Autor der englischsprachigen Seite The Pirate Guy stellte zu diesem Thema eine Liste mit Gründen zusammen, die Leute (seiner Meinung nach) zum Raubkopieren verführen…

Hauptgrund: das so genannte DRM (Digital Rights Management), das beispielsweise das Abspielen und Kopieren von Computerspielen einschränkt. Die Folge: Viele Kunden können das legal erworbene Produkt nur bedingt nutzen. weiterlesen »