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	<title>Felix Netzheimer</title>
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	<description>The early bird catches the EARLY worm</description>
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		<title>Blauer Zwerg ganz grün</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 06:17:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzheimer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Green IT]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Während ich am vergangenen Sonntag im heimischen Büro mal wieder eine gefühlte Ewigkeit darauf wartete, dass der verflixte Drucker den vor vielen Minuten empfangenen Druckauftrag endlich zu Papier bringt, blätterte ich durch herumliegende Magazine. Dabei stieß ich auf einen Artikel über ein Handy, dass das Herz jedes naturverbundenen Mobiltelefonierers mit Sicherheit höher schlagen lässt.
Worum geht’s? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während ich am vergangenen Sonntag im heimischen Büro mal wieder eine gefühlte Ewigkeit darauf wartete, dass der verflixte Drucker den vor vielen Minuten empfangenen Druckauftrag endlich zu Papier bringt, blätterte ich durch herumliegende Magazine. Dabei stieß ich auf einen Artikel über ein Handy, dass das Herz jedes naturverbundenen Mobiltelefonierers mit Sicherheit höher schlagen lässt.</p>
<p><a href="http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/uploads/2010/01/blue-earth.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1106" src="http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/uploads/2010/01/blue-earth.jpg" alt="" width="176" height="300" /></a>Worum geht’s? Seit November letzten Jahres vertreibt Samsung unter dem Modellnamen <em>Blue Earth S7550</em> ein in vielerlei Hinsicht umweltfreundliches Handy. So wird das blaue Touchscreen-Gerät weitestgehend energieschonend aus recyceltem Plastik hergestellt und enthält zudem keine umweltschädlichen Substanzen wie Weichmacher oder Flammschutzmittel. Darüber hinaus verfügt das <em>Blue Earth</em> über integrierte Solarzellen, die es – neben dem Strom aus der Steckdose – mit Energie versorgen. Für einen möglichst sparsamen Energieverbrauch lassen sich u.a. Hintergrund- und Displaybeleuchtung mit nur einem Handgriff auf einen so genannten „Eco Mode“ umschalten. Für noch mehr Energieeffizienz schaltet sich das dazugehörige Ladegerät automatisch ab, sobald das Handy vom Ladekabel gelöst wird oder der Ladevorgang selber beendet ist.</p>
<p>Damit aber immer noch nicht genug: Denn von jedem verkauften Gerät spendet Samsung einen bestimmten Betrag an das WWF-Projekt <em>Uckermark</em>. Im Rahmen dieses Naturschutzgroßprojekts werden im Naturpark Uckermärkische Seen wertvolle Naturflächen angekauft und renaturiert. Und last but not least: Die ebenfalls im <em>Blue Earth</em> integrierte „Eco Walk“-Funktion dient als Schrittzähler. So kann der umweltbewusste Mobiltelefonierer anhand der von ihm zurückgelegten Schritte vergleichen, wie viel CO2-Emissionen er durch den Verzicht aufs Autofahren gespart hat – „Naturfreund gerecht“ veranschaulicht durch die Angabe der dadurch geretteten Bäume.</p>
<p>Nun ja, ein ins Handy integrierter Schrittzähler wäre für mich in vielerlei Hinsicht interessant. Schon allein weil ich wissen möchte, wie viele tausend Schritte ich zwischen meinem heimischen Schreibtisch und dem verflixten Drucker bereits zurücklegen musste, um Papierstaus, Wackelkontakte, Tintenpatronen-Desaster und sonstiges zu beheben… <img src='http://www.netzheimer.de/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Oops. Da war ja noch was. Nicht drucken war der Trick &#8211; und schont die Bäume!</p>
<p><em>(Bildquelle: Samsung)</em></p>
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		<title>Unfreiwillige Flaschenpost: PET &amp; Co.</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 07:18:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzheimer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 25. Februar ist der Film „Plastik Planet“ von Werner Boote in den deutschen Kinos angelaufen. Ich hab ihn leider noch nicht gesehen, aber am Dienstag ist Kinotag.
Der Dokumentarfilm zeigt die Folgen der nachlässigen Abfallüberwachung. Besonders in den Weltmeeren ist das zu einem Problem geworden. Plastik sammelt sich in Weltmeeren zu gigantischen Müllstrudeln. Oberhalb der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } -->Am 25. Februar ist der Film „Plastik Planet“ von Werner Boote in den deutschen Kinos angelaufen. Ich hab ihn leider noch nicht gesehen, aber am Dienstag ist Kinotag.</p>
<p>Der Dokumentarfilm zeigt die Folgen der nachlässigen Abfallüberwachung. Besonders in den Weltmeeren ist das zu einem Problem geworden. Plastik sammelt sich in Weltmeeren zu gigantischen Müllstrudeln. Oberhalb der karibischen Inseln schwimmen bis zu 200.000 Plastikstücke je Quadratkilometer auf der Meeresoberfläche,  die meisten hatten nicht einmal einen Zentimeter Durchmesser.  Der besonders kleine Plastikmüll wird von Fischen für Plankton gehalten und verschlungen. Auf diese Weise gelangt der Müll in den Nahrungskreislauf. Ist der Magen voller Plastik kann das Tier keine richtige Nahrung mehr aufnehmen und muss verhungern.</p>
<p><span id="more-1312"></span>Im Stil von Michael Moore macht der Österreicher deutlich, dass es so nicht weiter geht.</p>
<p>Auch Audi will mit einer &#8220;Green Police&#8221; gegen die Umweltsünder kämpfen, zumindest in ihren <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Wq58zS4_jvM" target="_blank">Werbekampagnen</a>.</p>
<p>Einen anderen Weg der Plastikverwertung schlägt der Aktivist David Mayer de Rothschild ein: er plant zusammen mit seiner sechsköpfigen Crew von San Francisco nach Sydney zu segeln – in  einem Schiff aus Müll.</p>
<p>Der Rumpf des Katamarans ist mit 12.500 Zweiliter-Plastikflaschen umkleidet, die für den nötigen Auftrieb sorgen sollen. Der Rest des Schiffes besteht aus Recyclingmüll und moderner Technik.</p>
<p>Das Hightech Floß wurde auf den Namen Plastiki getauft. In einem eigenen <a href="http://theplastiki.officialmerchshop.com/product_details.aspx?item_guid=719d6de0-1f28-45c0-9de2-a29a8a223835" target="_blank">Onlineshop</a> zur &#8220;Plastiki Expedition&#8221; gibt es auch ein entsprechendes Papiermodell zum selber bauen. Dabei werden 50 Prozent der Einnahmen gespendet. Ein guter Grund mal wieder etwas zu basteln, wie ich finde <img src='http://www.netzheimer.de/wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Smart Strom gespart</title>
		<link>http://www.netzheimer.de/wp/2010/03/12/smart-strom-gespart/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 07:13:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzheimer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Green IT]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Telefon, Fotokamera, Navigationsgerät, Videospieler, mp3-Player, mobiler Internetzugang: Ist es nicht erstaunlich, was heutzutage alles in einem kleinen Mobiltelefon steckt? Besonders Smartphones der neuesten Generation bieten eine Vielzahl praktischer Zusatzfunktionen. Blöd nur, dass diese ganz schön stromhungrig sind und den Handyakku schneller leer saugen, als einem – besonders, wenn man unterwegs ist – lieb ist.
Für alle, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Telefon, Fotokamera, Navigationsgerät, Videospieler, mp3-Player, mobiler Internetzugang: Ist es nicht erstaunlich, was heutzutage alles in einem kleinen Mobiltelefon steckt? Besonders Smartphones der neuesten Generation bieten eine Vielzahl praktischer Zusatzfunktionen. Blöd nur, dass diese ganz schön stromhungrig sind und den Handyakku schneller leer saugen, als einem – besonders, wenn man unterwegs ist – lieb ist.<span id="more-1022"></span></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1026" src="http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/uploads/2009/12/akkuleer.jpg" alt="akkuleer" width="230" height="181" />Für alle, die das Gefühl haben, dass ihr Multimedia-Handy sie öfter bittet, den Akku aufzuladen statt brav SMS zu verschicken oder Telefonverbindungen herzustellen, hat die Stern Online-Redaktion ein paar nützliche Stromspar-Tipps für Smartphone-Akkus zusammengetragen…</p>
<p>So sorgt UMTS zum Beispiel nicht nur dafür, dass auf dem Handy aufgerufene Seiten schneller geladen werden, sondern oft auch für einen gähnend leeren Akku. Von daher sollte dieser Dienst nur dann eingeschaltet werden, wenn er wirklich benötigt wird. Ebenfalls energiesparend ist laut Artikel eine Verkürzung der Display-Leuchtdauer. Da es Handy-Akkus gerne kühl mögen, sollten Smartphone und Co. prinzipiell nicht zu körpernah – also z.B. in der Hosentasche – transportiert werden. Wer zudem darauf verzichtet, per Smartphone auf herkömmlichen Websites zu surfen, die teilweise mehr Features und Werbebanner beinhalten als für Handys angepasste Webseiten, wird mit einer längeren Akku-Haltbarkeit belohnt.</p>
<p>Mehr Tipps – auch auf einzelne Modelle bezogen – finden interessierte Smartphone-Besitzer <a href="http://www.stern.de/digital/telefon/batterie-tipps-mehr-saft-fuer-den-handy-akku-1514685.html" target="_blank">im entsprechenden Stern-Artikel</a>. Ein Blick darauf lohnt sich in jedem Fall. Denn moderne Multimedia-Handys können zwar telefonieren, fotografieren, im WWW surfen, Musik abspielen, als Taschenlampe umfunktioniert werden oder sogar Kerzen ausblasen. Doch sich selbständig mit Strom aufladen geht (noch) nicht. Nobody is perfect…</p>
<p><em>(Bildquelle: iphonetest.computerwoche.de)</em></p>
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		<title>Fundstück des Monats #2</title>
		<link>http://www.netzheimer.de/wp/2010/03/08/fundstuck-des-monats-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 18:12:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzheimer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Reduce to the max: Sicher ist Ihnen schon aufgefallen, dass Laptop, Handy, mp3-Player und Co. immer leistungsfähiger und kleiner werden. Doch für all jene unter uns, die nicht über schlanke, feingliedrige Finger verfügen, bedeuten die mittlerweile minimalen Tastaturflächen oft nur maximale Fummelarbeit. Für Grobmotoriker und Besitzer so genannter Wurstfinger ist es daher gut zu wissen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Reduce to the max</em>: Sicher ist Ihnen schon aufgefallen, dass Laptop, Handy, mp3-Player und Co. immer leistungsfähiger und kleiner werden. Doch für all jene unter uns, die nicht über schlanke, feingliedrige Finger verfügen, bedeuten die mittlerweile minimalen Tastaturflächen oft nur maximale Fummelarbeit. Für Grobmotoriker und Besitzer so genannter Wurstfinger ist es daher gut zu wissen, dass unser Fundstück des Monats der nervtötenden Fummelarbeit endlich ein Ende bereiten könnte…</p>
<p><span id="more-1251"></span>Das Zauberwort heißt <em>&#8220;Skinput&#8221;</em> und ist das außergewöhnliche technologische Konzept des Amerikaners <a href="http://www.chrisharrison.net" target="_blank">Chris Harrison</a>. Seine Idee: Warum nicht die Haut eines Menschen als Eingabegerät benutzen? Indem Harrison akustische Sensoren mit einem Mini-Projektor kombiniert, lassen sich Handy, mp3-Player und Co. zukünftig auch über den Unterarm oder die Handfläche bedienen, wie ein aktuelles <a href="http://www.ehrensenf.de/?p=1062" target="_blank">Filmchen auf ehrensenf.de</a> eindrucksvoll veranschaulicht.</p>
<p><a href="http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/uploads/2010/03/handtastatur2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1265" src="http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/uploads/2010/03/handtastatur2.jpg" alt="" width="283" height="231" /></a></p>
<p>Und so funktioniert die <em>Skinput</em>-Methode: Durch das Klopfen auf verschiedene Stellen des Unter-arms (oder der Handfläche) werden unterschiedliche Schall-wellen erzeugt. Diese wiederum nimmt ein Sensor auf und wandelt sie schließlich in Computerbefehle um. Auf diesem Weg wird der eigene Körper in einen effizienten Touchscreen umfunktioniert.</p>
<p>Mein Fazit: Das Herumgeklopfe auf dem Unterarm mag zwar ein gewöhnungsbedürftiger Anblick sein, wirkt aber immer noch eleganter und souveräner als der Versuch, einen Text auf einem Handy einzutippen, dessen Tastatur gerade mal zwei Finger breit ist…</p>
<p><em>(Bildquelle: © chrisharrison.net)</em></p>
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		<title>Grüner Lesestoff</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 08:27:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzheimer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Green IT]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt mal ehrlich: Wenn es eine Beschäftigung gibt, die für die meisten Frauen höchst entspannend, für viele Männer dagegen der blanke Horror ist, dann ist es Shopping. Glücklicherweise befindet sich die Lieblings-Boutique meiner besseren Hälfte direkt in der Nähe einer großen Buchhandlung. Während also Frau Netzheimer zielstrebig die hübsch dekorierte Auslage an neuen Schuhen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt mal ehrlich: Wenn es eine Beschäftigung gibt, die für die meisten Frauen höchst entspannend, für viele Männer dagegen der blanke Horror ist, dann ist es Shopping. Glücklicherweise befindet sich die Lieblings-Boutique meiner besseren Hälfte direkt in der Nähe einer großen Buchhandlung. Während also Frau Netzheimer zielstrebig die hübsch dekorierte Auslage an neuen Schuhen und Lederhandtäschchen ansteuert, murmele ich „Geh mal eben schauen, ob es was Neues gibt“ und verziehe mich schnellstmöglich in die Welt der Bücher. Dort beschäftige ich mich dann so ausführlich mit den aktuellsten Roman- und Sachbuch-Veröffentlichungen, bis meine Liebste nach ihrem (ohne mich) erfolgtem Einkaufsmarathon freiwillig den Rückzug antreten will.<span id="more-1011"></span></p>
<p><img style="float: left; border: 0px initial initial;" src="http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/uploads/2009/12/buch-200x300.jpg" alt="buch" width="200" height="300" />Als ich vor ein paar Tagen wieder als Shopping-Begleiter herhalten sollte, stieß ich an meinem gut sortierten Zufluchtsort auf das erste deutsche Buch zum Thema „Green IT“. Unter dem Namen „Green IT, Virtualisierung und Thin Clients“ wurde dieses vom Vieweg &amp; Teubner Verlag Ende Oktober veröffentlicht.</p>
<p>Inhalt des Buches sind – wie schon der Titel verrät – Green IT, Virtualisierung sowie Thin Clients. Man erfährt sowohl etwas über die Entwicklung von Green IT in Deutschland, als auch über Effizienzmaßnahmen in Rechenzentren, Virtualisierung sowie die Vorteile von Thin Clients. Diese spielen in der 196 Seiten umfassenden Lektüre eine vordergründige Rolle. So werden u.a. anhand konkreter Praxisbeispiele die enormen Spareffekte durch den Umstieg auf Thin Clients dargestellt. Auch auf ihre wirtschaftlichen und ökologischen Potentiale (z.B. günstiger in der Herstellung, Anschaffung und Wartung) gegenüber Desktop-PCs wird im Buch eingegangen.</p>
<p>Kurzum: Nicht nur für Green IT-Einsteiger, sondern auch für alle, die sich mit der Einführung von Thin Clients beschäftigen, ist dieses Buch eine Empfehlung wert. Ich für meinen Teil werde es zügig durchlesen. Denn so habe ich, wenn der nächste Shopping-Ausflug bedrohlich näher rückt, wieder „dringenden Bedarf“ an neuem Lesestoff…</p>
<p><em>(Bildquelle: © Vieweg + Teubner 2009)</em></p>
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		<title>Einladung zum Ausräumen</title>
		<link>http://www.netzheimer.de/wp/2010/03/01/einladung-zum-ausraumen/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 07:37:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzheimer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Frage: Was verrät man der digitalen Welt, wenn man über beliebte Mitteilungsdienste wie Foursquare oder Twitter preisgibt, an welchem Ort man sich gerade befindet? Genau: Man verrät, an welchem Ort man sich gerade befindet. Aber eben auch, wo man sich definitiv NICHT befindet. Zum Beispiel Zuhause…
Und da kommen wir schon zum eigentlichen Haken an der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frage: Was verrät man der digitalen Welt, wenn man über beliebte Mitteilungsdienste wie Foursquare oder Twitter preisgibt, an welchem Ort man sich gerade befindet? Genau: Man verrät, an welchem Ort man sich gerade befindet. Aber eben auch, wo man sich definitiv NICHT befindet. Zum Beispiel Zuhause…</p>
<p>Und da kommen wir schon zum eigentlichen Haken an der Sache: Vernetzte Langfinger könnten diese Information als offene Einladung empfinden, sich in der temporär verwaisten Behausung von Herrn Twitterer und Co. völlig ungestört an all dem zu bedienen, was diesem lieb und teuer ist. Eine bedenkliche Tatsache, auf die das Internet-Mashup <a href="http://pleaserobme.com" target="_blank">PLEASE ROB ME</a> auf witzige und dennoch ernst gemeinte Weise aufmerksam machen will…<span id="more-1230"></span></p>
<p><a href="http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/uploads/2010/02/einbrecher1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1236" src="http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/uploads/2010/02/einbrecher1-300x114.jpg" alt="" width="300" height="114" /></a></p>
<p>Um es kurz zu erklären: PLEASE ROB ME trackt Tweets, in denen Personen via Foursquare oder Twitter veröffentlicht haben, dass sie gerade irgendwo unterwegs oder im Urlaub sind – und schlägt somit mögliche Ziele für einen ungestörten Raubzug vor. Selbstverständlich betonen die Köpfe hinter PLEASE ROB ME, dass es nie ihre Absicht war und ist, Leute zum Einbrechen anzustiften. Vielmehr sei es das Ziel ihrer Webseite, ein Bewusstsein dafür zu schaffen, welche Informationen man tatsächlich über Services wie Foursquare, Google Buzz, Twitter und Konsorten preisgibt. Informationen, an die Jedermann relativ einfach herankommt. Im schlechtesten Fall hat dieser Jedermann kriminelle Absichten.</p>
<p>Wer also nicht über aufgeweckte Wachhunde, eine fachmännische Alarmanlage oder aber sehr aufmerksame Nachbarn verfügt, sollte sich überlegen, ob er seine aktuellen Aufenthaltsorte wirklich im World Wide Web preisgeben möchte. Und wer es dennoch nicht lassen kann, dem helfen zur Not auch laut aufgedrehte TV- oder Radiogeräte, während der eigenen Abwesenheit zuhause Anwesenheit vorzutäuschen. Das wiederum könnte aber den sehr aufmerksamen Nachbarn nicht gefallen…</p>
<p><em>(Bildquelle: pleaserobme.com)</em></p>
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		<title>Es geschah am Aschermittwoch</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 07:36:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzheimer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[„Dieses Gesetz wird es mit uns nicht geben!“, verlautete Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger am politischen Aschermittwoch. Von welchem Gesetz hier die Rede ist? Ich bin mir sicher, Sie ahnen es bereits: Es handelt sich um das umstrittene Gesetz zur Sperrung kinderpornografischer Inhalte im Internet.
Höchst verwirrend an der ganzen Sache ist, dass Bundespräsident Horst Köhler bereits wenige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Dieses Gesetz wird es mit uns nicht geben!“, verlautete Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger am politischen Aschermittwoch. Von welchem Gesetz hier die Rede ist? Ich bin mir sicher, Sie ahnen es bereits: Es handelt sich um das umstrittene Gesetz zur Sperrung kinderpornografischer Inhalte im Internet.</p>
<p>Höchst verwirrend an der ganzen Sache ist, dass Bundespräsident Horst Köhler bereits wenige Stunden nach Frau Leutheusser-Schnarrenbergers Aussage seine Unterschrift unter das ungeliebte Reglement setzte. Das Ende vom Lied: <span id="more-1215"></span>Jetzt hat die schwarz-gelbe Koalition ein Gesetz, das keine Partei im Bundestag in dieser Form haben will – und das nun trotzdem rechtsgültig ist!</p>
<p><a href="http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/uploads/2010/02/zensursula.jpg"><img class="size-full wp-image-1222 alignleft" src="http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/uploads/2010/02/zensursula.jpg" alt="" width="205" height="300" /></a></p>
<p>In einem <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,678608,00.html" target="_blank">Spiegel.de-Bericht</a> heißt es hierzu: <em>„Einige in der Koalition hatten gehofft, Köhler werde sich mit seiner Unterschrift noch ein bisschen Zeit lassen. Dann hätte man gleich ein neues Gesetz präsentieren, das alte aufheben und sich so aus der misslichen Lage befreien können. Diesen Gefallen aber hat der Bundespräsident der Regierungskoalition nicht getan.“</em></p>
<p>Stattdessen kann das BKA nun den Internetprovidern Adresslisten von Webseiten mit kinderpornografischen Inhalten zukommen lassen. Die Provider müssen dann dafür Sorge tragen, dass diese Seiten ihren Kunden nicht mehr zugänglich sind. Wobei eine Seitenverschleierung völlig ausreichend wäre, die selbst für Laien leicht zu umgehen wäre, die aber andererseits, wie viele Menschen sagen, die sich auskennen, den Einstieg in die Zensur darstellt.</p>
<p>Was nun, schwarz-gelbe Koalition? Am 24. Februar soll im Parlament über ein Aufhebungsgesetz diskutiert werden, das SPD und andere Oppositionsparteien im Bundestag einbringen wollen. Und bis dahin gilt ein Gesetz, das von der Mehrheit der Parlamentarier so gewollt war und das nun von der Mehrheit der mehrheitlich identischen Parlamentarier nicht mehr gewollt wird  und das nun trickreich gilt und doch nicht in Kraft ist: Bis auf weiteres muß die Liste des BKA einfach leer sein. Einerseits ein befriedigendes Ergebnis, andererseits muss man aber wirklich rufen: Willkommen in Schilda!</p>
<p><em>(Bildquelle: generation-zweinull.com)</em></p>
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		</item>
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		<title>Bürokratische Blockaden</title>
		<link>http://www.netzheimer.de/wp/2010/02/22/burokratische-blockaden/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 07:25:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzheimer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Green IT]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem meiner letzten Beiträge kam es schon zur Sprache: Die Nutzung staatlicher Green IT-Fördermittel wird von deutschen Unternehmen kaum in Anspruch genommen. Die Schlussfolgerung des Green IT Beratungsbüros: Die Unternehmen beschäftigen sich zu wenig mit möglichen Einsparpotentialen ihrer IT-Systeme. Doch vielleicht hat die unternehmerische Zaghaftigkeit ja noch eine weitere, nicht unerhebliche Ursache? In einem Computerwoche-Artikel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-1007 alignleft" src="http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/uploads/2009/12/hürden-300x244.jpg" alt="Obstacles" width="210" height="171" />In einem <a href="http://www.netzheimer.de/wp/2009/11/19/wer-nicht-will/#more-884" target="_blank">meiner letzten Beiträge</a> kam es schon zur Sprache: Die Nutzung staatlicher Green IT-Fördermittel wird von deutschen Unternehmen kaum in Anspruch genommen. Die Schlussfolgerung des Green IT Beratungsbüros: Die Unternehmen beschäftigen sich zu wenig mit möglichen Einsparpotentialen ihrer IT-Systeme. Doch vielleicht hat die unternehmerische Zaghaftigkeit ja noch eine weitere, nicht unerhebliche Ursache? In einem <a href="http://www.computerwoche.de/hardware/green-it/1911920/" target="_blank">Computerwoche-Artikel</a> ist nämlich zu lesen, dass die Beantragung solch staatlicher Finanzspritzen einem Hindernislauf gleich kommt…</p>
<p>Die erste Hürde: Verklausulierte Anträge, die kaum einer versteht. Kostprobe gefällig?<span id="more-1001"></span></p>
<blockquote><p>„Dieses Green IT Assessment kann durch freihändige Vergabe gemäß VOL/A §3 Nr. 4p auf Grund einer befristet bis 31.12.2010 geltenden Erlassregelung des BMVBS zur Konjunkturstärkung beauftragt werden. Die Dringlichkeit gemäß VOL/A § 3 Nr. 4f ist mit genannter Erlassregelung unterstellt.“</p></blockquote>
<p>Darüber hinaus ist zu beachten, dass es zwei unterschiedliche Förderungsmöglichkeiten gibt: Die Spitzen- und die Breitenförderung. Erstere musst erst beantragt und geprüft werden, bevor der Antragsteller in Sachen Green IT loslegen darf. Bis dahin gehen in der Regel zwei bis vier Monate ins Land:</p>
<blockquote><p>„Für IT-Verantwortliche und ihre Planungen ist dieser Zeitverzug inakzeptabel. Wenn erst einmal auf die Bewilligung von Fördergeldern gewartet werden muss, (…) kommt die gesamte Planung ins Stocken.“ Des Weiteren ist die Spitzenförderung nur bei Techniken oder Projekten möglich, die erstmals in Deutschland oder einer Branche eingesetzt werden und eine besondere Umweltentlastung erzielen können. Erstmals heißt in diesem Zusammenhang, „dass im Prinzip nur der erste interessierte Mittelständler für ein neues Kühlungsprojekt in seinem Rechenzentrum Fördermittel bekomme. Der nächste Betrieb, der seine Kühlung renoviere, müsse diesem Projekt schon einen anderen Dreh geben, noch einen Aspekt hinzufügen, damit unter der Richtlinie der Erst- und Einmaligkeit Gelder fließen&#8221;.</p></blockquote>
<p>Wer es dennoch schafft, sich durch den schwer verständlichen Antragswust zu kämpfen, reicht den offiziellen Förderantrag inkl. einer Skizze des geplanten Projekts bei der KfW-Bankengruppe ein. Diese leitet ihn zur Prüfung an das Umweltbundesamt und das Beratungsbüro der Bitkom weiter. Im nächsten Schritt folgt eine Prüfung durch das Umweltministerium, was wiederum vier bis sechs Wochen dauern kann. Erhält der Antragsteller dann endlich den Bescheid, dass „eine grundsätzliche Förderfähigkeit angestrebt werden kann,“ muss er erneut einen Projektantrag stellen, dieses Mal mit detaillierten Zahlen.</p>
<p>Etwas einfacher hat man es mit der Breitenförderung, die man sogar noch einen Tag vor Abschluss eines Green IT-Projekts über seine Hausbank beantragen kann. Die Hausbank tritt dann mit der KfW-Bank für die Bereitstellung eines zinsvergünstigten Darlehens in Kontakt:</p>
<blockquote><p>„Voraussetzung für die Zahlung solcher Gelder (…) ist der Nachweis, dass sich mit dem Projekt bei einer Neuinvestition eine um 15% bessere Energieeffizienz erzielen lässt, als sie der Branchendurchschnitt aufweist. Handelt es sich lediglich um Ersatzinvestitionen, gilt es, 20% Energieeffizienz im Vergleich zum Branchendurchschnitt nachzuweisen.“</p></blockquote>
<p>Sie blicken gar nicht mehr durch? Da geht es vielen förderwilligen Unternehmen wohl genauso. Vielleicht sollte der Staat darüber nachdenken, der finanziellen Unterstützung ökonomisch wie ökologisch wichtiger Green IT-Projekte weniger bürokratische Steine in den Weg zu legen. Das wäre doch mal ein kluger Plan <img src='http://www.netzheimer.de/wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em>(Bildquelle: © cxvalentina – Fotolia.com)</em></p>
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		<title>Gebührend Diskussionsstoff</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 06:21:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzheimer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr Abwechslung, mehr Zeit für die wichtigen Dinge – und GEZ-Gebühren spart man auch. Für ein Leben ohne Fernseher gibt es viele gute Gründe. Letzterer könnte in Zukunft jedoch hinfällig werden. Denn auch wer kein TV besitzt, könnte zur Gebührenzahlung verpflichtet werden…
In einem Spiegel Online-Bericht heißt es, dass die Ministerpräsidenten der Länder derzeit überlegen, höhere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr Abwechslung, mehr Zeit für die wichtigen Dinge – und GEZ-Gebühren spart man auch. Für ein Leben ohne Fernseher gibt es viele gute Gründe. Letzterer könnte in Zukunft jedoch hinfällig werden. Denn auch wer kein TV besitzt, könnte zur Gebührenzahlung verpflichtet werden…</p>
<p>In einem<a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,665970,00.html" target="_blank"> Spiegel Online-Bericht</a> heißt es, dass die Ministerpräsidenten der Länder derzeit überlegen, höhere Rundfunkgebühren für internetfähige PCs und Smartphones zu erheben. Im Rahmen der anstehenden Gebührenreform werden zwei Modelle in Betracht gezogen. <span id="more-988"></span>Modell eins: Von jedem Haushalt wird eine geräteunabhängige Rundfunkgebühr verlangt.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-991" src="http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/uploads/2009/12/leserbrief-1-300x160.jpg" alt="leserbrief-1" width="300" height="160" /></p>
<p>Im zweiten Modell würden die Gebühren geräteabhängig bleiben, wobei der vergünstigte Tarif für „neuartige Rundfunkgeräte“ (wie internetfähige Smartphones und PCs) von monatlich 5,76 Euro wegfällt. Stattdessen wird für diese der Höchstsatz von knapp 18 Euro fällig, auch wenn man keinen Fernseher besitzt. Für alle, die ohnehin schon ein TV-Gerät gemeldet haben, ändert sich in diesem Fall nichts. Dazu kommt: Wer von den Gebühren befreit werden will, wird dazu verpflichtet, nachzuweisen, dass er kein Rundfunkgerät besitzt:</p>
<blockquote><p>„(…) Das könne er zum Beispiel über eine eidesstattliche Erklärung, hieß es. Vorstellbar sei auch eine schriftliche Erklärung, die ein Kontrolleur dann überprüfe. (…)“</p></blockquote>
<p>Eine Entscheidung zur Gebührenreform soll im Juni 2010 fallen. Kommt es zu einer Einigung, tritt das neue Gebührenmodell 2013 in Kraft. Bis dahin bleibt alles beim Alten: Die einen zahlen brav – und die anderen verstecken sich hinter den Gardinen, wenn ein Kontrolleur an der Tür klingelt… und JEDER hat irgendwo ein Gerät, für das Gebühren fällig wären, dem kann man sich heute nicht mehr entziehen. Wie war das mit dem Mann, dessen Amalgam-Plomben wie ein UKW-Empfänger reagierten und er fast durchgedreht wäre, weil er immer &#8220;Stimmen&#8221; hörte? Vielleicht eine urbane Legende, aber wenn nicht: Klarer Fall für die GEZ-Häscher &#8230;.</p>
<p><em>(Bildquelle: www.koslowskiandfriends.de)</em></p>
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		<title>Fundstück des Monats #1</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 18:19:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzheimer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Ha ha! Es ist schon sehr unterhaltsam, was sich da Woche für Woche auf ein Neues in der wundersamen Welt des Internets auftut. Skurrile Gadgets, bitterböse Schnappschüsse oder aber irrwitzige Clips erregen während meiner regelmäßigen Online-Recherchestreifzüge immer wieder meine Aufmerksamkeit.

Den besten, lustigsten und sarkastischsten von ihnen möchte ich in diesem Blog nun eine Plattform bieten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ha ha! Es ist schon sehr unterhaltsam, was sich da Woche für Woche auf ein Neues in der wundersamen Welt des Internets auftut. Skurrile Gadgets, bitterböse Schnappschüsse oder aber irrwitzige Clips erregen während meiner regelmäßigen Online-Recherchestreifzüge immer wieder meine Aufmerksamkeit.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/uploads/2010/02/panzer.jpg"><img class="size-full wp-image-1153 aligncenter" src="http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/uploads/2010/02/panzer.jpg" alt="" width="386" height="242" /></a></p>
<p><span id="more-1144"></span>Den besten, lustigsten und sarkastischsten von ihnen möchte ich in diesem Blog nun eine Plattform bieten. Wie? Indem ich alle 4 Wochen mein persönliches Internet-Fundstück des Monats präsentiere. Fürs erste Mal macht ein <a href="http://www.youtube.com/watch?v=r6p5H0Lk2j0" target="_blank">umstrittener Werbeclip der österreichischen Armee</a> das Rennen. Frei nach dem Motto: „Was tun, wenn der Rekrutennachwuchs fehlt? Ganz einfach: Wir verkaufen Panzer als eindrucksvollen Frauenmagneten!“</p>
<p>Schlimm genug, dass der Film das Klischee des protzigen Fahrzeugs als männliche P-Verlängerung und der naiven Dummchen, die man damit beeindrucken kann, vollständig bedient (und deswegen von der österreichischen Armee wieder aus dem Verkehr gezogen wurde). Schlimmer ist nur noch, dass die Österreicher diese Film-Idee von der ukrainischen Armee gemopst haben. Na ja, vielleicht ist es ihnen ja zumindest gelungen, ein paar Spaßvögel für den Dienst fürs Vaterland zu begeistern…</p>
<p><em>(Bildquelle: Youtube)</em></p>
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