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	<title>Felix Netzheimer</title>
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	<description>The early bird catches the EARLY worm</description>
	<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 16:07:37 +0000</pubDate>
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		<title>Nützliche Wiederbelebungsmaßnahmen</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 16:07:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzheimer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Green IT]]></category>

		<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Egal ob die nie zurückgegebene Leih-DVD, das peinliche 80er-Jahre-Schulterpolster-Sakko oder das ungeliebte Hochzeitsgeschenk-Porzellanservice von Schwiegermuttern: Wenn wir ganz ehrlich sind, hat doch jeder von uns die eine oder andere sprichwörtliche „Leiche im Keller“. Dass diese noch einem guten Zweck dienen kann, trifft zumindest dann zu, wenn es sich dabei um einen ausrangierten Computer handelt.
Der müsste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Egal ob die nie zurückgegebene Leih-DVD, das peinliche 80er-Jahre-Schulterpolster-Sakko oder das ungeliebte Hochzeitsgeschenk-Porzellanservice von Schwiegermuttern: Wenn wir ganz ehrlich sind, hat <a href="http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/uploads/2008/10/old-pc.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-134" src="http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/uploads/2008/10/old-pc.jpg" alt="" width="200" height="160" /></a>doch jeder von uns die eine oder andere sprichwörtliche „Leiche im Keller“. Dass diese noch einem guten Zweck dienen kann, trifft zumindest dann zu, wenn es sich dabei um einen ausrangierten Computer handelt.</p>
<p>Der müsste nämlich vorerst nicht seinen letzten Gang auf die ohnehin schon viel zu hohen Elektroschrott-Berge antreten, sondern könnte gemeinnützigen Institutionen – die meistens kein Geld für neue Hardware haben – immer noch sehr nützlich sein. </p>
<p>Dies dachten sich auch 14 Studenten aus Magdeburg und Braunschweig und gründeten einen Verein namens <a href="http://www.hochgefahren-ev.de" target="_blank">Hochgefahren</a>. Ziel des Vereins ist es, ausrangierte Rechner und PC-Zubehör zu sammeln, mithilfe engagierter Jugendlicher wieder aufzubereiten und schließlich an gemeinnützige Institutionen oder auch sozial benachteiligte Privatpersonen weiterzugeben – und zwar zum günstigen Selbstkostenpreis.</p>
<p>Dabei fördert <em>Hochgefahren</em> im Rahmen spezieller PC-Instandsetzungs-Seminare Jugendliche, sich fachlich wie auch sozial weiterzuentwickeln und auf das spätere Berufsleben vorzubereiten. Auf diesem Weg profitieren also gleich mehrere Gruppen von dem sozial wertvollen Gewinner-Projekt zum Thema „Herausforderung Unternehmertum“ der sdw sowie Heinz Nixdorf Stiftung: Zum einen soziale Einrichtungen, Unternehmen als Spender gebrauchter Hardware – und zum anderen die Jugendlichen, die an den Kursen teilnehmen.</p>
<p>Ein wahrhaft schönes Projekt! Fragt sich jetzt nur noch, ob Schulterpolster-Sakko und Porzellanservice nicht auch einen dankbaren Abnehmer finden würden. Ernst gemeinte Zuschriften bitte an netzheimer@space.net… <img src='http://www.netzheimer.de/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em>(Bildquelle: einestages.spiegel.de)</em></p>
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		<title>Elektronische Erholungsgebiete</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Nov 2008 19:14:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzheimer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Kennen Sie das? Der Arbeitstag ist nicht mal ein zartes Stündchen alt und schon droht Ihr Schreibtisch wieder unter noch zu bearbeitenden Papierbergen auseinander zu brechen. Dazu klingelt das Telefon im Sekundentakt und alle paar Minuten rauscht der Chef oder ein Kollege mit einer Bitte vorbei, die das Stresspotenzial weiter in die Höhe treibt. – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/uploads/2008/10/daddeln-am-arbeitsplatz.jpg"></a><a href="http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/uploads/2008/10/daddeln-am-arbeitsplatz.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-131" src="http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/uploads/2008/10/daddeln-am-arbeitsplatz.jpg" alt="" width="202" height="257" /></a>Kennen Sie das? Der Arbeitstag ist nicht mal ein zartes Stündchen alt und schon droht Ihr Schreibtisch wieder unter noch zu bearbeitenden Papierbergen auseinander zu brechen. Dazu klingelt das Telefon im Sekundentakt und alle paar Minuten rauscht der Chef oder ein Kollege mit einer Bitte vorbei, die das Stresspotenzial weiter in die Höhe treibt. – Was nun? Ist doch klar: Erstmal eine schöne Runde <em>Solitaire</em> zocken…</p>
<p><span id="more-127"></span>Eine Befragung im Rahmen einer Studienreihe der Hamburger Media School ergab, dass eine beachtliche Anzahl gestresster deutscher Büroangestellter Computerspiele nutzt, um sich zu entspannen. Auf diese Tatsache aufmerksam geworden bin ich über einen kürzlich auf <a href="http://www.stern.de/computer-technik/computer/:Arbeitspausen-Mehr-Stress-%3D-Spielen/639624.html" target="_blank">www.stern.de</a> erschienenen Artikel:</p>
<blockquote><p>(…) Medienpsychologen der Hamburg Media School befragten über 1.000 Nutzer großer Online-Game-Portale nach ihren Spielgewohnheiten während der Arbeitszeit. Für viele der Befragten stellt das &#8220;Daddeln&#8221; von Spielen wie Solitaire, Tetris oder Sudoku eine &#8220;willkommene Gelegenheit zum Durchatmen&#8221; dar, wie die Hochschule mitteilt. (…)</p></blockquote>
<p>Laut o.g. Befragung werden Computerspiele besonders dann gezielt eingesetzt, wenn sich die Befragten von starken Arbeitsbelastungen erholen möchten, denn auf diesem Weg können sie den Stress kurzzeitig ausblenden. Darüber hinaus tragen Erfolgserlebnisse beim Spielen zur Verbesserung ihrer Stimmung bei. Interessant ist aber auch, dass eine Vielzahl der Personen, die weniger soziale Unterstützung durch ihre Kollegen erhalten, häufiger spielen.</p>
<p>Deutschlands Chefs dürfte diese Nachricht natürlich nicht so gut gefallen – empfinden diese das Computerspielen doch meist als eine Verschwendung wertvoller Arbeitszeit. Mein Vorschlag: Ab und zu eine kleine Runde <em>Solitaire</em> oder <em>Tetris</em> würde sicher auch zu einer besseren Stimmung in den Chefetagen beitragen…</p>
<p><em>(Bildquelle: http://www.evomend.net)</em></p>
<p> </p>
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		<title>ebay aus der Dose?</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Nov 2008 16:01:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzheimer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Green IT]]></category>

		<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Von antiken Büchern über DVD-Sammlungen, Terrarien, Designer-Klamotten – bis hin zu selbst drehenden Parkuhren oder nackter Haut als Tattoo-Werbefläche: Es gibt kaum etwas, dass man nicht bei ebay ersteigern kann…
Doch das ist längst nicht alles: Auf alle deutschen Mitglieder des virtuellen Auktionshaus-Riesen wartet in naher Zukunft ein Schnäppchen, welches nicht per Post, sondern direkt aus der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/uploads/2008/09/ebay-strom.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-126" src="http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/uploads/2008/09/ebay-strom.jpg" alt="" width="250" height="129" /></a>Von antiken Büchern über DVD-Sammlungen, Terrarien, Designer-Klamotten – bis hin zu selbst drehenden Parkuhren oder nackter Haut als Tattoo-Werbefläche: Es gibt kaum etwas, dass man nicht bei ebay ersteigern kann…</p>
<p>Doch das ist längst nicht alles: Auf alle deutschen Mitglieder des virtuellen Auktionshaus-Riesen wartet in naher Zukunft ein Schnäppchen, welches nicht per Post, sondern direkt aus der Steckdose geliefert wird: Laut eines jüngst erschienenen Artikels unter <a href="http://www.computerwoche.de/knowledge_center/green-it/1874115/" target="_blank">computerwoche.de</a> plant ebay in Zusammenarbeit mit Energieversorger Vattenfall zukünftig auch Billig-Strom anzubieten. </p>
<p><span id="more-124"></span>Hierbei können alle registrierten ebay-Mitglieder den so genannten „Tarif Easy Privatstrom“ zu Sonderkonditionen beziehen und im ersten Bezugsjahr (abhängig vom jeweiligen Wohnort) bis zu 182,- Euro einsparen.</p>
<blockquote><p>Der Strom kommt aus dem kompletten bestehenden Energie-Mix von Vattenfall. (…) In diesen Mix würden jegliche Formen der Energiegewinnung fallen, sei es durch Öko-, Kohle- oder auch Kernkraftwerke. (…)</p></blockquote>
<p>Fazit: Wer seinen Strom künftig nicht mehr über den regionalen Anbieter, sondern bei ebay bezieht, schlägt dem Strommarkt mit Sicherheit ein mehr oder weniger rentables Schnäppchen. Unserer Umwelt bleibt dadurch allerdings eine konstante Nutzung schädlicher Atom- oder Kohlekraftwerke weiterhin nicht erspart. Ich persönlich schwimme da lieber gegen den „Schnäppchen-Strom“ und bleibe bei meinem Öko-Anbieter! <img src='http://www.netzheimer.de/wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em>(Bildquellen: ebay / </em><span><em>www.elektrowinter.de)</em></span></p>
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		<title>Turbinentreter</title>
		<link>http://www.netzheimer.de/wp/2008/10/29/turbinentreter/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Oct 2008 19:39:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzheimer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>

		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Frage: Was ist ungefähr so groß wie ein Fuß, sieht eher hässlich als kleidsam aus und verleiht der Redewendung „Wasser marsch!“ eine völlig neue Bedeutung? Genau: Japans aktuellster „Geniestreich“ in Sachen Energiegewinnung…

Genauer gesagt handelt es sich hierbei um eine Sandale mit Generator, die während des Laufens Elektrizität erzeugt – und deren Prototyp kürzlich von Japans [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frage: Was ist ungefähr so groß wie ein Fuß, sieht eher hässlich als kleidsam aus und verleiht der Redewendung „Wasser marsch!“ eine völlig neue Bedeutung? Genau: Japans aktuellster „Geniestreich“ in Sachen Energiegewinnung…</p>
<div><a href="http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/uploads/2008/10/stromsandale.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-138" src="http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/uploads/2008/10/stromsandale.jpg" alt="" width="250" height="173" /></a></div>
<p>Genauer gesagt handelt es sich hierbei um eine Sandale mit Generator, die während des Laufens Elektrizität erzeugt – und deren Prototyp kürzlich von Japans Telekommunikations-Marktführer NTT (Nippon Telegraph and Telephone) vorgestellt wurde.</p>
<p><span id="more-137"></span>Und so funktioniert die Generatorsandale: Der Träger läuft quasi auf Wasser, da ein mit Flüssigkeit gefülltes Kissen und eine Miniaturturbine in der Schuhsohle integriert sind. Mit jedem Schritt setzen sich das Wasser und somit auch die Turbine in Bewegung, wobei Elektrizität in Höhe von ungefähr 1,2 Watt erzeugt wird. Diese Menge reicht beispielsweise dazu aus, um einen mp3-Player am Laufen zu halten – zumindest so lange man in Bewegung bleibt!</p>
<p>NTT bemüht sich derzeit darum, die Elektrizitätskapazität der High-Tech-Latsche zukünftig auf bis zu 3 Watt zu erhöhen, um auch ein Handy während des Gehens mit Strom versorgen zu können. Im Jahr 2010 soll der Schuh schließlich in Serienproduktion gehen.</p>
<p>Mein Fazit: Aufgrund ihrer (derzeit noch) nicht vorhandenen Ästhetik, wird der Träger dieser Elektro-Sandale wohl eher spöttische als bewundernde Blicke auf sich ziehen. Und wenn man bedenkt, dass mit dem Musikspaß immer dann Schluss sein soll, sobald man stehen bleibt, wären mir persönlich in den mp3-Player integrierte Solarzellen als „natürlicher“ Stromerzeuger lieber. </p>
<p>Für all diejenigen, die die Geratorsandale in 2 Jahren trotzdem kaufen möchten, wird wahrscheinlich jeder Spaziergang zum Dauerlauf, ganz unter dem Motto „Jetzt bloß nicht aus den Latschen kippen.“ <img src='http://www.netzheimer.de/wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em>(Bildquelle: AFP)</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Auf dem Weg der Besserung</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Oct 2008 22:58:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzheimer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Green IT]]></category>

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		<description><![CDATA[„Big Brother is watching you!“ – dieses Motto gilt schon seit einigen Jahren (nicht nur) für die größten Hersteller von Elektronikartikeln. Genauer gesagt werden diese von der Umweltschutz-Organisation Greenpeace regelmäßig daraufhin überprüft, ob sie neue Verbesserungen in Sachen Umweltfreundlichkeit vorzuweisen haben.
Jüngstes Lob von Greenpeace heimste übrigens „Umweltschutz-Buhmann“ Apple für seine neuen iPod nano- und iPod [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/uploads/2008/09/lorbeerkranz-apple.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-122" src="http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/uploads/2008/09/lorbeerkranz-apple.jpg" alt="" width="100" height="191" /></a>„Big Brother is watching you!“ – dieses Motto gilt schon seit einigen Jahren (nicht nur) für die größten Hersteller von Elektronikartikeln. Genauer gesagt werden diese von der Umweltschutz-Organisation <span><em>Greenpeace</em> regelmäßig daraufhin überprüft, ob sie neue Verbesserungen in Sachen Umweltfreundlichkeit vorzuweisen haben.</span></p>
<p><span id="more-120"></span>Jüngstes Lob von <em>Greenpeace</em> heimste übrigens „Umweltschutz-Buhmann“ Apple für seine neuen iPod nano- und iPod touch-Modelle ein. Im Vergleich zu ihren Vorgängern seien diese nicht nur gut recyclebar – sondern werden laut Apple auch frei von giftigen Stoffen wie Quecksilber, PVC, Arsen sowie bromierten Flamm­schutz­mitteln hergestellt.</p>
<p>Na also, geht doch! Nachdem der Elektronik-Riese bisher eher als Schlusslicht in Sachen Umweltschutz auffiel, scheint dies der erste Schritt in eine grünere Zukunft zu sein. </p>
<p>Hier noch ein persönlicher Tipp von mir: </p>
<p>Liebe Firma Apple, wenn ihr in Zukunft auch eure anderen Produkte frei von Giftstoffen herstellen würdet, hättet ihr endlich ein spitzenmäßiges Argument für eure größtenteils überteuerten Preise: Diese könntet ihr dann nämlich damit rechtfertigen, dass die Herstellung umweltfreundlicher Geräte eben auch „ein wenig mehr“ kostet&#8230; <img src='http://www.netzheimer.de/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em>(Bildquellen: Wikimedia / EcoSherpa)</em></p>
<p> </p>
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		</item>
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		<title>Dem Himmel sei Dank!</title>
		<link>http://www.netzheimer.de/wp/2008/10/16/dem-himmel-sei-dank/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 10:22:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzheimer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallelujah! Vergesst Virenschutzprogramme, PC-Doktoren, Reparatur-Services und Co.! Wenn der heiß geliebte Rechner von technischen Problemen oder bösen Viren bedroht scheint, winkt ab sofort göttliche Hilfe von oben. 
Das gilt zumindest für die Japaner: Denn im Schrein Kanda-Myojin, ansässig in der Weltmetropole Tokio, kann man seinen schutzbedürftigen Computer in die Hand der Priester geben, die für diesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/uploads/2008/09/heiligenschein-pc.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-125" src="http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/uploads/2008/09/heiligenschein-pc.jpg" alt="" width="200" height="151" /></a>Hallelujah! Vergesst Virenschutzprogramme, PC-Doktoren, Reparatur-Services und Co.! Wenn der heiß geliebte Rechner von technischen Problemen oder bösen Viren bedroht scheint, winkt ab sofort göttliche Hilfe von oben. </p>
<p>Das gilt zumindest für die Japaner: Denn im Schrein Kanda-Myojin, ansässig in der Weltmetropole Tokio, kann man seinen schutzbedürftigen Computer in die Hand der Priester geben, die für diesen durch das Anwenden uralter Zeremonien bei den Göttern um Hilfe bitten.</p>
<p><span id="more-123"></span>Ich lüge das Blaue vom Himmel herunter? Von wegen! Den Japanern bieten Schreine (von denen in ganz Japan weit mehr als 100.000 Stück existieren) seit je her Schutz und Beistand. Finanziert werden diese zum größten Teil durch Spenden ihrer zugehörigen Gemeinden. Was also liegt in der Technikhochburg Tokio näher, als göttliche Schutzrituale gegen ein gewisses Entgelt nicht nur für Menschen, sondern auch für Elektronik- und Alltagsgegenstände anzubieten? </p>
<p>Ob allerdings der Glaube allein für die Behebung aller PC-Probleme ausreicht, sei dahin gestellt. Wenn nicht, sollten die gläubigen Besitzer lieber darum beten, dass ihre Virenschutz- und Reparaturprogramme zuverlässig ihre Arbeit tun, bevor der geliebte Rechner endgültig den Geist aufgibt. Amen.</p>
<p><span><em>(Bildquelle: </em></span><em>© Akhilesh Sharma - Fotolia.com)</em></p>
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		</item>
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		<title>Kein Bock auf Green IT!</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 18:17:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzheimer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Green IT]]></category>

		<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Ach ja: Wie wunderbar eignet sich doch das Thema Umweltschutz, um dem eigenen Firmen-Image einen positiven grünen Anstrich zu verpassen… 
Wenn es um ihre Außendarstellung und Werbung geht, greifen immer mehr Unternehmen auf schicke Begriffe wie „ressourcenschonend“, „umweltfreundlich“ oder auch „energieeffizient“ zurück. Doch wenn man hinter die  Kulissen – oder genauer gesagt in die Chefetage – blickt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ach ja: Wie wunderbar eignet sich doch das Thema Umweltschutz, um dem eigenen Firmen-Image einen positiven grünen Anstrich zu verpassen… </p>
<p><a href="http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/uploads/2008/08/kein-bock-auf-green-it.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-115" src="http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/uploads/2008/08/kein-bock-auf-green-it.jpg" alt="" width="180" height="145" /></a>Wenn es um ihre Außendarstellung und Werbung geht, greifen immer mehr Unternehmen auf schicke Begriffe wie „ressourcenschonend“, „umweltfreundlich“ oder auch „energieeffizient“ zurück. Doch wenn man hinter die  Kulissen – oder genauer gesagt in die Chefetage – blickt, sieht die Sache schnell anders aus: <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,574141,00.html" target="_blank">Laut einem aktuellen Spiegel-Bericht</a>  scheint den meisten Managern das Thema „Green It“ nämlich ziemlich am Armani-Anzug bekleideten Hinterteil vorbei zu gehen.</p>
<p><span id="more-114"></span>So wurden im Rahmen einer Studie des britischen IT-Unternehmens TFM Networks über 250 Konzernmanager zum Thema Energiekosten in ihrem Unternehmen befragt. Das Ergebnis: Nur 30% der Befragten verfügten bereits über direkte Pläne, wie sie die firmeneigenen Ressourcen besser nutzen können. </p>
<p>Wenn es in einer Firma finanziell eng werden sollte, werden anscheinend lieber Angestellte entlassen statt das große Kostenreduzierungs-Potential in der eigenen Energiebilanz auszuschöpfen. Eigentlich verwunderlich, wo doch gerade Manager so auf die Kosten und Effizienz ihres Unternehmens bedacht sind…</p>
<p><em>(Bildquelle: brd-info.net)</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bei Anruf Umweltschutz</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 12:35:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzheimer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Green IT]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie sind wirklich überall: In der S-Bahn auf dem Weg zur Arbeit, im Büroflur, am Kiosk um die Ecke, in der langen Feierabendschlange vor der Super­markt­kasse  und manchmal auch inmitten eines Kinosaals während der neueste Block­buster läuft: Die Rede ist von Menschen, die ständig (und vor allem laut) mit ihrem Handy telefonieren müssen. Laut einer aktuellen Studie des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/uploads/2008/08/talk-greener.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-110" src="http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/uploads/2008/08/talk-greener.jpg" alt="" width="197" height="185" /></a>Sie sind wirklich überall: In der S-Bahn auf dem Weg zur Arbeit, im Büroflur, am Kiosk um die Ecke, in der langen Feierabendschlange vor der Super­markt­kasse  und manchmal auch inmitten eines Kinosaals während der neueste Block­buster läuft: Die Rede ist von Menschen, die ständig (und vor allem laut) mit ihrem Handy telefonieren müssen. Laut einer aktuellen Studie des Hightech-Verbands Bitkom fühlen sich 69% der Deutschen von lauten Handy­tele­fonaten in der Öffent­lich­keit belästigt.</p>
<p><span id="more-109"></span>Dabei kann man mit einem Handy doch nicht nur seinen Mitmenschen gehörig auf die Nerven gehen – sondern zur Abwechslung auch etwas Gutes für die Umwelt tun! Vorausgesetzt, man entscheidet sich für einen Vertrag beim Mobilfunkanbieter <em>Talk Greener</em>.</p>
<p>So pflanzt der Billiganbieter beispielsweise für jeden neuen Vertragsabschluss einen Baum im vom Aussterben bedrohten Regenwald auf Borneo – in Kooperation mit WWF, einer der größten internationalen Naturschutzorganisationen.</p>
<p>Darüber hinaus berechnet <em>Talk Greener</em> die CO2-Emissionen, die jeder Kunde anhand seiner monatlichen Gesprächsminuten und Handyladezeiten verursacht. Um diese Emissionen zugunsten der Umwelt zu kompensieren, kauft <em>Talk Greener</em> auf Grundlage der errechneten Werte – und auf eigene Kosten – eine entsprechende Anzahl an CO2-Credits von UN-zertifizierten Energiespar-Projekten. Diese Gutscheine werden anschließend in erneuerbare Energien investiert.</p>
<p>Für das gute Gewissen erhält jeder Kunde einmal jährlich ein schickes Zertifikat, auf dem explizit ausgewiesen ist, in welche Klimaschutz-Projekte die durchs Telefonieren und Aufladen errechneten Credits investiert wurden.</p>
<p>Liebe Talk Greener GmbH: Falls ein Schalldämpfer für laute, lästige Dauerquasselstrippen mit im Vertragspaket enthalten ist, dürft ihr bald auch für mich ein Bäumchen im Regenwald pflanzen… <img src='http://www.netzheimer.de/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em>(Bildquelle: TalkGreener GmbH)</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>High-Tech-Wasserwacht</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 08:07:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzheimer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Green IT]]></category>

		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wussten Sie schon, dass ein Mensch im Laufe seines Lebens ca. 60.000 Liter Flüssigkeit zu sich nimmt? In erster Linie handelt es sich dabei um Leitungswasser. Doch können wir uns immer sicher sein, dass unser Trinkwasser auch wirklich sauber ist?!
Laut eines aktuellen Artikels auf spiegel.de haben Münchner Forscher am Heinz-Nixdorf-Lehrstuhl für Medizinische Elektronik nun eine mobile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/uploads/2008/08/messstation.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-95" src="http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/uploads/2008/08/messstation.jpg" alt="" width="200" height="193" /></a>Wussten Sie schon, dass ein Mensch im Laufe seines Lebens ca. 60.000 Liter Flüssigkeit zu sich nimmt? In erster Linie handelt es sich dabei um Leitungswasser. Doch können wir uns immer sicher sein, dass unser Trinkwasser auch wirklich sauber ist?!</p>
<p><span id="more-94"></span>Laut eines <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/mobil/0,1518,569529,00.html" target="_self">aktuellen Artikels auf spiegel.de</a> haben Münchner Forscher am Heinz-Nixdorf-Lehrstuhl für Medizinische Elektronik nun eine mobile Messstation entwickelt, die mithilfe von Bio-Chips in Gewässer eingeleitete Giftstoffe erkennt:</p>
<blockquote><p>„(…) Um Giftstoffe in Flüssen und Seen aufzuspüren, kombinieren die Münchener Forscher die Sensorchips mit Algen, die auf bestimmte Giftstoffe besonders sensibel reagieren. Wenn die Konzentration eines der gesuchten Stoffe ansteigt, verändert sich der Stoffwechsel der Algen, was wiederum von den Sensoren registriert wird. (…)“</p></blockquote>
<p>Zur Übertragung der Messergebnisse werden dabei vorhandene Mobilfunknetze genutzt. Auf diesem Weg kann eine Veränderung der Wasserqualität innerhalb weniger Minuten online und in Echtzeit mitverfolgt werden.</p>
<p>Die Algen-Chips müssen einmal im Monat ausgewechselt werden. Ansonsten ist das System zeitlich unbegrenzt einsetzbar, denn um die Flexibilität des mobilen Labors zu gewährleisten, wird dieses per Solarenergie mit Strom versorgt. Dabei kann tagsüber soviel Energie gewonnen werden, dass die Messgeräte auch nachts einsatzbereit sind.</p>
<blockquote><p>„(…) Mit der kompakten und für einen Monat autonomen Messstation sinkt der Aufwand einer dezentralen Überwachung der Wasserqualität drastisch. Zudem können beliebig viele der mobilen Algen-Solar-Systeme schnell und unkompliziert installiert und vernetzt werden. Die Münchener Forscher hoffen daher, dass ihre Entwicklung bald dazu dienen wird, Umweltsünder zu erfassen, den Abwasserzulauf zu sperren und damit Umweltschäden auf ein Minimum zu begrenzen (…)&#8221;</p></blockquote>
<p>Jede Wette, dass die Algen-Chips auch sofort Alarm geschlagen hätten, wenn ich die Reste meiner misslungenen Linsensuppen-Kreation von gestern Abend in der Isar entsorgt hätte <img src='http://www.netzheimer.de/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p> </p>
<p> </p>
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		<title>Neues aus dem Technik-Skurrilitäten-Kabinett…</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 08:31:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>

		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[So ein USB-Anschluss ist schon eine feine Angelegenheit: Nicht nur, dass damit Mäuse, Boxen oder Speicher-Sticks schnell Anschluss mit dem Computer finden – sondern auch zahlreiche lustige, nützliche oder total skurrile Gadgets. Kleine Kostprobe gefällig?!
Die Öko-Tante vom Schreibtisch gegenüber hat Ihren Platz wieder mit Dinkel-Knusperkeksen voll gekrümelt? Kein Problem: Diese Maus mit integriertem Staubsauger sorgt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So ein USB-Anschluss ist schon eine feine Angelegenheit: Nicht nur, dass damit Mäuse, Boxen oder Speicher-Sticks schnell Anschluss mit dem Computer finden – sondern auch zahlreiche lustige, nützliche oder total skurrile Gadgets. Kleine Kostprobe gefällig?!</p>
<p><span id="more-102"></span>Die Öko-Tante vom Schreibtisch gegenüber hat Ihren Platz wieder mit Dinkel-Knusperkeksen voll gekrümelt? Kein Problem: Diese Maus mit integriertem Staubsauger sorgt schnell wieder für Sauberkeit!</p>
<p><span style="underline;"><a href="http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/uploads/2008/08/usb-staubsauger1.jpg"></a><a href="http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/uploads/2008/08/usb-staubsauger1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-104" src="http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/uploads/2008/08/usb-staubsauger1.jpg" alt="" width="275" height="202" /></a></span></p>
<p> </p>
<p>Die vornehme Computer-Blässe wird vom Familien- und Freundeskreis mit einem desolaten Gesundheitszustand verwechselt? Schluss damit! Dank des USB-Gesichts-Solariums können Geeks nun auch ohne kostspielige Urlaubsreise den Sonnyboy raushängen lassen.</p>
<p><a href="http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/uploads/2008/08/usb-solarium.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-105" src="http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/uploads/2008/08/usb-solarium.jpg" alt="" width="275" height="216" /></a></p>
<p>Spart viel Geld und Stress mit der Liebsten: Diese adrette Pole-Dancerin kann sich im Takt der Musik bewegen und wird dabei sogar von unten farbig angestrahlt </p>
<p><a href="http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/uploads/2008/08/usb-go-go.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-106" src="http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/uploads/2008/08/usb-go-go.jpg" alt="" width="197" height="216" /></a></p>
<p>Hier noch etwas für besonders Ausgeschlafene: Dieser bombige Wecker lässt sich nur durch das Ziehen der richtigen Strippe entschärfen, sprich abstellen. </p>
<p><a href="http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/uploads/2008/08/bombenwecker.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-107" src="http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/uploads/2008/08/bombenwecker.jpg" alt="" width="250" height="212" /></a></p>
<p>Ich persönlich besitze bereits einen kleinen USB-Raketenwerfer – das Ergebnis der vorjährigen, vorweihnachtlichen Wichtelgeschenk-Aktion. Mehr verrückte Gadgets gibt es übrigens <a href="http://www.chip.de/bildergalerie/Von-WLAN-Schirm-bis-Tabledance-80-verrueckte-USB-Gadgets-Galerie_28488027.html" target="_self">hier</a>.</p>
<p>Viel Spaß beim Aussuchen und Ausprobieren!</p>
<p>(Bildquellen: www.chip.de)</p>
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