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	<title>Felix Netzheimer &#187; Green IT</title>
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	<description>The early bird catches the EARLY worm</description>
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		<title>Frischer Wind</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 15:49:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzheimer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Green IT]]></category>

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		<description><![CDATA[Follow me on twitter..Jung übt sich, wer ein Windenergie-Pionier werden will: Fritz Unger ist Abiturient, 19 Jahre alt – und hat ein ganz besonderes Kleinwindkraftwerk entwickelt, mit dem er frischen Wind auf den Energiemarkt bringen will… Das Besondere an seinem Mini-Kraftwerk? Statt der üblichen drei Rotorblätter verfügt die auf den Namen BreezeBreaker500 getaufte Windkraftanlage lediglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton1826" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.netzheimer.de%2Fwp%2F2011%2F02%2F21%2Ffrischer-wind%2F&amp;via=F_Netzheimer&amp;text=Frischer%20Wind&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.netzheimer.de%2Fwp%2F2011%2F02%2F21%2Ffrischer-wind%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Follow me on twitter..</a></div><p>Jung übt sich, wer ein Windenergie-Pionier werden will: Fritz Unger ist Abiturient, 19 Jahre alt – und hat ein ganz besonderes Kleinwindkraftwerk entwickelt, mit dem er frischen Wind auf den Energiemarkt bringen will…</p>
<p>Das Besondere an seinem Mini-Kraftwerk? Statt der üblichen drei Rotorblätter verfügt die auf den Namen <em>BreezeBreaker500</em> getaufte Windkraftanlage lediglich über zwei Rotorblätter, die aus Aluminiumblech gefaltet werden. Der spezielle Kniff daran: Über dem Hauptprofil ist ein zweiter Flügel platziert, der dafür sorgt, dass die Strömung länger an der Hauptfläche anliegt. Laut Unger erhöht dies den Auftrieb um bis zu 30 Prozent.</p>
<p><span id="more-1826"></span>Fragt sich nun: Was kann der <em>BreezeBreaker500</em> als Windenergie-Winzling eigentlich leisten? Nach einem<a href="http://www.heise.de/tr/artikel/Junge-Windenergie-1153953.html" target="_blank"> </a><em><a href="http://www.heise.de/tr/artikel/Junge-Windenergie-1153953.html" target="_blank">Technology Review</a></em><a href="http://www.heise.de/tr/artikel/Junge-Windenergie-1153953.html" target="_blank">-Bericht</a> liegt die Anlaufgeschwindigkeit des rund 1,5 Meter messenden Rotors – der mit einem Gewicht von nur 500 g extrem leicht ausfällt – bei drei Metern pro Sekunde. Der Wirkungsgrad soll im Windkanal bei 40 bis 45 Prozent liegen, in der Praxis bei 30 bis 35 Prozent. Die Nennleistung beträgt 800 Watt bei 12,5 Meter pro Sekunde.</p>
<p><a href="http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/uploads/2010/12/breezebreaker.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1830" src="http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/uploads/2010/12/breezebreaker.jpg" alt="" width="191" height="162" /></a></p>
<p>Genug also, um als Stromversorgung für beispielsweise Segelboote oder Wohnwagen eingesetzt zu werden. Oder man stellt sich gleich zehn der leichtgewichtigen Rotoren aufs Dach und versorgt somit den kompletten Haushalt. Montieren lässt sich das Windrad nämlich ganz leicht, innerhalb weniger Minuten. Daraus schließen wir: Kaufen sollen das Mini-Kraftwerk, das eine Batterie über einen Laderegler speist, fürs Erste Privatleute.</p>
<p>Offizieller Markteintritt des <em>BreezeBreaker500</em> ist auf der Hannovermesse 2011. Dann wird sich zeigen, ob der ungewöhnliche Windradflügel, an dem Fritz Unger jahrelang getüftelt hat, es aus dem heimischen Kinderzimmer auf den internationalen Markt schafft – und weit mehr als nur eine windige Idee ist…</p>
<p><em>(Bildquelle: FuSystems)</em></p>
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		<title>Frostiger Aufheizer</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 15:36:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzheimer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Green IT]]></category>

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		<description><![CDATA[Follow me on twitter..Heiße News für alle energiebewussten Frostbeulen! Das Stuttgarter Stadtarchiv zeigt uns ab sofort eine neue Möglichkeit auf, die eigenen vier Wände bei Minustemperaturen mollig warm zu halten. Und zwar durch das Heizen mit Eis… Heizen mit Eis? Ist das nicht schon ein Widerspruch in sich? Keinesfalls! In einem aktuellen Heise-Bericht wird erklärt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton1917" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.netzheimer.de%2Fwp%2F2011%2F02%2F07%2Ffrostiger-aufheizer%2F&amp;via=F_Netzheimer&amp;text=Frostiger%20Aufheizer&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.netzheimer.de%2Fwp%2F2011%2F02%2F07%2Ffrostiger-aufheizer%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Follow me on twitter..</a></div><p>Heiße News für alle energiebewussten Frostbeulen! Das Stuttgarter Stadtarchiv zeigt uns ab sofort eine neue Möglichkeit auf, die eigenen vier Wände bei Minustemperaturen mollig warm zu halten. Und zwar durch das Heizen mit Eis…</p>
<p>Heizen mit Eis? Ist das nicht schon ein Widerspruch in sich? Keinesfalls! In einem aktuellen <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Eiskalt-heizen-1177282.html" target="_blank">Heise-Bericht</a> wird erklärt, wie die ungewöhnliche Heizmethode funktioniert: <em>„Unter dem Gebäude befindet sich ein Tank mit 385 Kubikmetern Wasser. Im Winter entzieht ein Wärmetauscher diesem null bis zehn Grad kalten Wasser Energie. Dadurch beginnt es zu gefrieren und gibt dabei seine Kristallisationswärme ab. Von einer Wärmepumpe umgewandelt, lässt sie sich zum Beheizen der Räume und zum Aufbereiten des Warmwassers nutzen (…)“<span id="more-1917"></span></em></p>
<p><em><a href="http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/uploads/2011/01/Eisblock.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1928" src="http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/uploads/2011/01/Eisblock.jpg" alt="" width="210" height="236" /></a><br />
</em></p>
<p>Einziger Haken an der eiskalten Heizmethode: Sobald Wasser gefriert, dehnt es sich aus. Somit droht die Gefahr, dass das gefrorene Wasser den Behälter, in dem es sich befindet, sprengt. Um dies zu verhindern, wird die Wärme aus der Mitte des Tankbodens abgeführt. <em>„So gefriert das Eis von Innen nach Außen und von unten nach oben. Zudem ist der Speicher nur zu 90 Prozent gefüllt und wird so eingestellt, dass an seinen Rändern stets flüssiges Wasser erhalten bleibt. So kann es dem Eisdruck stets ausweichen, ohne den Behälter zu belasten.“</em></p>
<p>Nun ja, für den privaten Gebrauch mag solch ein frostiger Aufheizer erst interessant werden, sobald Anlagen wie diese in Massenproduktion gehen – natürlich in haushaltsfreundlicher Kompaktgröße. Bis dahin können wir uns ja schon ein paar warme Gedanken machen, wenn wir uns das nächste Mal über die heimische Tiefkühltruhe beugen…</p>
<p><em>(Bildquelle: www.geolinde.musin.de)</em></p>
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		<title>Wertvoller Zündstoff</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 12:07:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzheimer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Green IT]]></category>

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		<description><![CDATA[Follow me on twitter..Stell dir vor es ist Recycling und keiner geht hin. Nach wie vor ist es immer noch so, dass ein Großteil unseres recyclingfähigen Mülls nicht weiterverwertet, sondern in Müllverbrennungsanlagen verheizt wird… Der Naturschutzbund Deutschland, kurz NABU, möchte das endlich ändern und reichte unter dem Kampagnenmotto „Verwerten statt Verbrennen“ eine Petition beim Bundestag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton1724" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.netzheimer.de%2Fwp%2F2010%2F11%2F04%2Fwertvoller-zundstoff%2F&amp;via=F_Netzheimer&amp;text=Wertvoller%20Z%C3%BCndstoff&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.netzheimer.de%2Fwp%2F2010%2F11%2F04%2Fwertvoller-zundstoff%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Follow me on twitter..</a></div><p>Stell dir vor es ist Recycling und keiner geht hin. Nach wie vor ist es immer noch so, dass ein Großteil unseres recyclingfähigen Mülls nicht weiterverwertet, sondern in Müllverbrennungsanlagen verheizt wird…</p>
<p>Der Naturschutzbund Deutschland, kurz NABU, möchte das endlich ändern und reichte unter dem Kampagnenmotto „Verwerten statt Verbrennen“ eine <a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=13663" target="_blank">Petition</a> beim Bundestag ein. Diese fordert die Einführung einer Wertstofftonne ab dem Jahr 2012. In der Wertstofftonne sollen</p>
<blockquote><p><em>„… alle geeigneten Wertstoffe gemeinsam mit Verpackungen haushaltsnah eingesammelt werden. Dazu soll auch der Vorrang der stofflichen Verwertung (Recycling) gegenüber der Verbrennung von sortierten und unsortierten Abfällen im Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz festgelegt werden.“</em></p></blockquote>
<p><span id="more-1724"></span>Laut Begründung des Naturschutzbunds hat der Einsatz von Wertstofftonnen in Testregionen bewiesen,</p>
<blockquote><p><em>„… dass zusätzlich zu den Verpackungen fünf bis sieben Kilogramm mehr recycelbare Abfälle pro Einwohner und Jahr eingesammelt werden. Der jährliche Ausstoß von bis zu zwei Millionen Tonnen CO2 kann durch die Wertstofftonne in Deutschland eingespart werden. Das entspricht dem jährlichen CO2-Ausstoß von ca. 900.000 Pkw.  Müllvermeidung und die Wiederverwendung von Produkten schützen die Umwelt besonders.“</em></p></blockquote>
<p>Der Naturschutzbund fordert zudem, Rohstoffe effizienter einzusetzen. Denn je mehr Recyclingmaterial zur Verfügung steht, desto geringer sind Treibhausgasausstoß und Umweltbelastung bei der Produktherstellung.</p>
<p><a href="http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/uploads/2010/10/1024ipad.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1731" src="http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/uploads/2010/10/1024ipad-225x300.jpg" alt="" width="203" height="270" /></a></p>
<p>Und was kommt alles rein in die Wertstofftonne? Neben Verpackungen sollen darin auch andere ausgediente Gegenstände und Wertstoffe aus recycelbarem Material gesammelt werden: Vom Besenstiel über den Topf bis hin zum Putzeimer. Mithilfe der Wertstofftonne behalten diese Wertstoffe die nötige Qualität, um als Grundstoff für die Herstellung neuer Produkte eingesetzt zu werden.</p>
<p>Wer den Naturschutzbund in dieser wichtigen Angelegenheit unterstützen möchte, kann die Petition direkt <a href="http://www.verwerten-statt-verbrennen.de/?page_id=56" target="_blank">online unterzeichnen</a>, eine Unterschriftenliste herunterladen oder Facebook-Fan der Kampagne werden. Ich mache mit und wünsche dem Naturschutzbund eine große Teilnehmerzahl, denn: Stell dir vor es ist Umweltschutz-Petition und keiner geht hin…</p>
<p><em>(Bildquelle: Naturschutzbund Deutschland)</em></p>
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		<title>Falsche Versprechen</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 07:31:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzheimer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Green IT]]></category>

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		<description><![CDATA[Follow me on twitter..Da staunte Michael Dell, Chef des drittgrößten Computerherstellers weltweit, sicher nicht schlecht, als Greenpeace-Aktivisten ein Transparent mit folgender Aufschrift auf einem Dell-Gebäude ausrollten: „Michael, what the Dell? Design out Toxics!“ Gedacht was das Transparent als mahnende Erinnerung an ein vier Jahre altes Versprechen des Unternehmens: Den Verzicht auf Giftstoffe wie PVC und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton1674" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.netzheimer.de%2Fwp%2F2010%2F08%2F11%2Ffalsche-versprechen%2F&amp;via=F_Netzheimer&amp;text=Falsche%20Versprechen&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.netzheimer.de%2Fwp%2F2010%2F08%2F11%2Ffalsche-versprechen%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Follow me on twitter..</a></div><p>Da staunte Michael Dell, Chef des drittgrößten Computerherstellers weltweit, sicher nicht schlecht, als Greenpeace-Aktivisten ein Transparent mit folgender Aufschrift auf einem Dell-Gebäude ausrollten: <em>„Michael, what the Dell? Design out Toxics!“ </em>Gedacht was das Transparent als mahnende Erinnerung an ein vier Jahre altes Versprechen des Unternehmens: Den Verzicht auf Giftstoffe wie PVC und bromhaltige Flammschutzmittel in der Herstellung.</p>
<p><a href="http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/uploads/2010/07/what-the-dell.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1678" src="http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/uploads/2010/07/what-the-dell-300x219.jpg" alt="" width="240" height="175" /></a></p>
<p>Dell ist dabei aber nicht der einzige PC-Hersteller, der dieses Versprechen 2006 öffentlich gemacht und bisher nicht eingehalten hat. Acer, HP, Lenovo oder Samsung reihen sich unter anderem in den Reigen der Versprechensbrecher ein. Zu mehr Umweltschutz verpflichteten sich vor vier Jahren fast alle großen PC-Hersteller, als Greenpeace mit dem <em>„Leitfaden für grüne Elektronik“ </em>eine Rangliste veröffentlichte, die Hersteller nach ihren Umweltzielen und tatsächlich umgesetzten Maßnahmen bewertet.</p>
<p><em><span id="more-1674"></span>„Die meisten IT-Giganten hatten mit der Veröffentlichung von Fristen für ihren freiwilligen Verzicht auf die Stoffe reagiert und dafür Bonuspunkte im Greenpeace-Ranking kassiert. (…) Heute, nach Ablauf der ersten Fristen, ergibt sich ein jämmerliches Bild: Gerade mal ein Computerhersteller, Apple, hat Wort gehalten und damit die technische Machbarkeit demonstriert. Die restlichen blockieren sich gegenseitig.“</em> berichtet das <a href="http://www.heise.de/ct/artikel/Giftschleuder-PC-1047039.html" target="_blank">c’t magazin</a> dazu in Ausgabe 17/10.</p>
<p>Kurzum: Bis heute verwenden fast alle PC-Hersteller weiterhin die gefährlichen Chemikalien PVC und BFR (engl. Abkürzung für bromierte Flammschutzmittel). Apple setzt dagegen auf Ersatzstoffe, die im Vergleich zu ihren giftigen Vorgängen aber auch teurer sind. Fragt sich nun, welche Begründungen die anderen Hersteller hervorbringen, um das Verschieben ihrer Umweltschutz-Fristen auf die nächsten Jahre zu rechtfertigen. Eine HP-Sprecherin erklärte gegenüber der dpa, dass vergleichbare und entsprechend leistungsfähige Materialien, um alle Produkte ohne PVC und BFR ausliefern zu können, bislang nicht ausreichend verfügbar seien. Bis 2011 will man aber soweit sein. Auch Sony nannte als neue Deadline das Jahr 2011, Fujitsu beispielsweise erst 2013.</p>
<p>Bleibt zu hoffen, dass die verschobenen Versprechen zur nächsten Frist eingehalten werden. Ansonsten müsste man fast annehmen, dass PVC und BFR dem ein oder anderen gehörig das Erinnerungsvermögen vernebeln… ☺</p>
<p><em>(Bildquelle: Greenpeace)</em></p>
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		<title>Auf die Kuh gekommen</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 18:55:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzheimer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Follow me on twitter..Eigentlich sehen sie überhaupt nicht aus wie Killer. Und dennoch sind sie als solche bekannt – zumindest, was unser Klima betrifft. Von wem hier die Rede ist? Dem guten alten Rindvieh natürlich. Ihren Ruf als Klimakiller verdanken Kühe dem Treibhausgas Methan, das in ihrem Magen entsteht, ihnen durch gewisse Körperöffnungen entfleucht und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton1509" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.netzheimer.de%2Fwp%2F2010%2F06%2F28%2Fauf-die-kuh-gekommen%2F&amp;via=F_Netzheimer&amp;text=Auf%20die%20Kuh%20gekommen&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.netzheimer.de%2Fwp%2F2010%2F06%2F28%2Fauf-die-kuh-gekommen%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Follow me on twitter..</a></div><p>Eigentlich sehen sie überhaupt nicht aus wie Killer. Und dennoch sind sie als solche bekannt – zumindest, was unser Klima betrifft. Von wem hier die Rede ist? Dem guten alten Rindvieh natürlich. Ihren Ruf als Klimakiller verdanken Kühe dem Treibhausgas Methan, das in ihrem Magen entsteht, ihnen durch gewisse Körperöffnungen entfleucht und sich angeblich noch gefährlicher als Kohlendioxid auf unser Klima auswirkt.<span id="more-1509"></span></p>
<p><a href="http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/uploads/2010/05/kuh.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1514" src="http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/uploads/2010/05/kuh.jpg" alt="" width="181" height="139" /></a></p>
<p>Doch mit diesem schlechten Ruf ist vielleicht schon bald Schluss, wie man kürzlich einer <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Kuhscheisse-in-Datenstroeme-verwandeln-1003397.html" target="_blank">Heise-Meldung</a> entnehmen konnte. Darin war nämlich zu lesen, dass Forscher des amerikanischen Technologieunternehmens HP kürzlich ein Konzept präsentierten, in dem beschrieben wird, wie sich moderne Rechenzentren zukünftig mittels Kuhmist betreiben lassen.</p>
<p>Funktionieren soll das Ganze so: Aus dem Kuhmist wird Biogas gewonnen, welches bekanntermaßen überwiegend aus Methan besteht. Das Biogas wird mittels Generator in elektrische Energie umgewandelt und liefert so den Strom für den Betrieb eines Rechenzentrums. Das Rechenzentrum wiederum erzeugt Abwärme, die den Umwandlungsprozess des Kuhdungs in Methan beschleunigen soll. Auf diesem Weg entsteht eine symbiotische Verbindung, die laut HP das Abfallproblem der Milchfarmen beseitigt und gleichzeitig das Energiebedürfnis moderner Rechenzentren nachhaltig erfüllt.</p>
<p>Fragt sich nun, wie viele vierbeinige Milchlieferanten für den Betrieb eines modernen Rechenzentrums nötig sind? Laut Rechnung der HP-Forscher fabriziert eine Kuh täglich rund 55 Kilogramm Mist, aus dem ca. drei Kilowattstunden Strom gewonnen werden können. Demnach wären mindestens 10.000 Kühe nötig, um eines unserer Rechenzentren zu betreiben. Das wiederum klingt nicht gerade nach der normalen Anzahl an Kühen, die ein Milchbetrieb üblicherweise beherbergt.</p>
<p>Da es energetisch völlig unsinnig wäre, den Mist vom Land in die Stadt zu fahren und da wir vielleicht eine oder zwei Kühe vor unserem Gebäude unterbringen würden, nicht jedoch 10.000, müssten die Rechenzentren zudem von der Stadt aufs Land ziehen. Immerhin: Der Begriff Serverfarm würde auf diesem Weg eine völlig neue Bedeutung erhalten&#8230; <img src='http://www.netzheimer.de/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em>(Bildquelle: www.allgaeu-bilder.de)</em></p>
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		<title>We love to ökotain you…</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 17:47:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzheimer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Green IT]]></category>

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		<description><![CDATA[Follow me on twitter..Öfter mal mit dem Fahrrad fahren. Mehr Duschen statt Baden. Den Computer immer schön ausschalten, sobald man ihn nicht mehr benutzt: Wenn TV-Promis der Kategorien B bis C althergebrachte Energiespartipps zum Besten geben, wenn triviale Unterhaltungssendungen im grünen Anstrich daher kommen und wenn Umweltschutz als Gute-Laune-Programm ohne unbequeme Nebenwirkungen inszeniert wird – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton1366" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.netzheimer.de%2Fwp%2F2010%2F05%2F25%2Fwe-love-to-okotain-you%25e2%2580%25a6%2F&amp;via=F_Netzheimer&amp;text=We%20love%20to%20%C3%B6kotain%20you%E2%80%A6&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.netzheimer.de%2Fwp%2F2010%2F05%2F25%2Fwe-love-to-okotain-you%25e2%2580%25a6%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Follow me on twitter..</a></div><p>Öfter mal mit dem Fahrrad fahren. Mehr Duschen statt Baden. Den Computer immer schön ausschalten, sobald man ihn nicht mehr benutzt: Wenn TV-Promis der Kategorien B bis C althergebrachte Energiespartipps zum Besten geben, wenn triviale Unterhaltungssendungen im grünen Anstrich daher kommen und wenn Umweltschutz als Gute-Laune-Programm ohne unbequeme Nebenwirkungen inszeniert wird – ja dann ist <a href="http://www.prosieben.de/tv/greenseven-day/" target="_blank">Green Seven Day</a> auf <em>ProSieben</em>…</p>
<p>Der Privatsender widmete einen kompletten Sendetag dem Umweltschutz. Das Ergebnis: gute Quoten und ein glänzend aufgewertetes Image. Ein Ökotag im Fernsehen – warum auch nicht? Schließlich lassen sich Klimawandel, Umweltbewusstsein und Co. hervorragend inszenieren, und das sogar alles andere als spaßbefreit!<span id="more-1366"></span></p>
<p><a href="http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/uploads/2010/03/green_seven.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1370" src="http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/uploads/2010/03/green_seven.jpg" alt="" width="176" height="145" /></a></p>
<p>Ein G&#8217;schmäckle, wie der Schwabe sagt, hat das Ganze aber dann doch. Ausgerechnet ein Mineralölkonzern tritt als offizieller Sponsor des <em>Green Seven Days</em> auf. Im Zuge des Auftritts mit neuem Namen und versuchtem Öko-Image. Das ist pikant, gemahnt doch das Logo verdächtig an mißlungene Gentechnik. Wenn das mal nicht nach Greenwashing riecht… Und sehr viel Tiefgang wurde wohl auch nicht erreicht. Ein <a href="http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,685781,00.html" target="_blank">Spiegel-Bericht</a> fasst die Thematik zusammen:</p>
<blockquote><p>„Selbst nach dem gescheiterten Gipfel in Kopenhagen kommt die mediale Verwertung des Klimawandels offenbar nicht hinaus über Öko-Glamour und Tipps ohne Komfortverzicht. Eine ernstzunehmende Klima-Berichterstattung hingegen scheint mit Kopenhagen beerdigt worden zu sein.“</p></blockquote>
<p>Dieser Meinung schließe ich mich ohne Einschränkung an. Und lasse meinen Fernseher am nächsten <em>Green Seven Day</em> einfach aus. Zumindest leiste ich so einen kleinen Beitrag für den Umweltschutz – und gegen fadenscheiniges „Ökotainment“ mit Einschaltquote…</p>
<p>Red Nose, Green Seven, was kommt als nächstes? Derjenige Leser, der das richtig rät und hier im Kommentar ablegt, gewinnt was. Irgendwas. Ich hab grad einen USB-Stick gefunden mit 64 MB. Bisserl betagtes Gerät, aber das würde ich stiften. Das hat sicher schon ein bisserl Seltenheitswert. Und das wär dann schon mal ein Anfang <img src='http://www.netzheimer.de/wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em>(Bildquelle: www.prosieben.de)</em></p>
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		<title>Aufgeschnappt</title>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 17:05:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzheimer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Green IT]]></category>

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		<description><![CDATA[Follow me on twitter..Soll ich oder soll ich nicht? In Zeiten von Klimawandel und Treibhauseffekt überlegt sich der umweltbewusste Verbraucher genau, ob und wie lange er die üblichen Energiefresser wie Heizung, Elektrogeräte und Licht in Betrieb nehmen soll. Mit der eigenwilligen Lichtschalter-Konstruktion Switch me! von JOSSELIN ZAÏGOUCHE – seines Zeichens freiberuflicher Designer aus Paris – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton1348" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.netzheimer.de%2Fwp%2F2010%2F05%2F16%2Faufgeschnappt%2F&amp;via=F_Netzheimer&amp;text=Aufgeschnappt&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.netzheimer.de%2Fwp%2F2010%2F05%2F16%2Faufgeschnappt%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Follow me on twitter..</a></div><p>Soll ich oder soll ich nicht? In Zeiten von Klimawandel und Treibhauseffekt überlegt sich der umweltbewusste Verbraucher genau, ob und wie lange er die üblichen Energiefresser wie Heizung, Elektrogeräte und Licht in Betrieb nehmen soll. Mit der eigenwilligen Lichtschalter-Konstruktion <a href="http://www.josselinz.com/index.php?page=3&amp;img=1&amp;petite=1" target="_blank">Switch me!</a> von JOSSELIN ZAÏGOUCHE – seines Zeichens freiberuflicher Designer aus Paris – wird die Entscheidung, das Licht einzuschalten, sogar zur echten Mutprobe…</p>
<p><a href="http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/uploads/2010/03/lichtschalter.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1352" src="http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/uploads/2010/03/lichtschalter-218x300.jpg" alt="" width="157" height="216" /></a></p>
<p>Der Schalter im dunkelgrünen Mausefallen-Design haut einem nämlich kräftig auf die Pfoten, sobald man diesen betätigt. Ich würde sagen: Eine außergewöhnliche und sicherlich höchst effektive Methode, um den eigenen Energieverbrauch zu reduzieren. Wesentlich romantischer scheint hier der Griff zur guten alten Kerze. Das schont nicht nur Umwelt und Geldbeutel, sondern auch die Finger. Zumindest so lange man sich diese nicht am flüssigen Kerzenwachs verbrennt! <img src='http://www.netzheimer.de/wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em>(Bildquelle: www.josselinz.com)</em></p>
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		<title>Frage und Antwort</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 06:54:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzheimer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Green IT]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Follow me on twitter..Sind Sie ein Messie? Wie schlagfertig sind Sie? Wer warst du in deinem letzen Leben? Welcher Song passt zu Ihrem Charakter? Was für ein Getränk bist du? – Ich muss gestehen: Ich mag Frage-Antwort-Spielchen wie diese! Schon allein, weil ihre Themen so vielfältig, seriös, interessant, verrückt oder auch schwachsinnig sind wie all [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton1295" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.netzheimer.de%2Fwp%2F2010%2F04%2F30%2Ffrage-und-antwort%2F&amp;via=F_Netzheimer&amp;text=Frage%20und%20Antwort&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.netzheimer.de%2Fwp%2F2010%2F04%2F30%2Ffrage-und-antwort%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Follow me on twitter..</a></div><p>Sind Sie ein Messie? Wie schlagfertig sind Sie? Wer warst du in deinem letzen Leben? Welcher Song passt zu Ihrem Charakter? Was für ein Getränk bist du? – Ich muss gestehen: Ich mag Frage-Antwort-Spielchen wie diese! Schon allein, weil ihre Themen so vielfältig, seriös, interessant, verrückt oder auch schwachsinnig sind wie all die Menschen, die sich Tag für Tag im World Wide Web tummeln. Nachfolgend möchte ich allen Freunden und Fans von Online-Tests meine persönlichen Favoriten zu den Themen &#8220;Green IT&#8221; und &#8220;Umweltschutz&#8221; vorstellen und somit zum Mitmachen animieren…</p>
<p><span id="more-1295"></span>Favorit Nummer 1 ist ein von <em>Cisco webex</em> erdachter Test, bei dem sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen ihre individuelle Antwort auf die Frage <a href="http://www.webex.de/go-green/quiz.php" target="_blank">„Wie steht es um Ihr Umweltbewusstsein?“</a> finden. Besonders Spaß machen die humorvollen Antwort-Möglichkeiten, die dem eigentlich ernsten Thema ein gewisses Augenzwinkern verleihen.</p>
<p><a href="http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/uploads/2010/03/quizfrage2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1308" src="http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/uploads/2010/03/quizfrage2.jpg" alt="" width="638" height="146" /></a></p>
<p>Mein zweiter Spitzenreiter ist eine ideale Anlaufstelle für alle Umweltsünder, die bei Test Nummer 1 miserabel abgeschnitten haben: Der auf ein Partner-Suchportal getrimmte Test <a href="http://www.polluterharmony.com/" target="_blank">Polluter Harmony</a> findet nämlich anhand verschiedener Eigenschaften heraus, welche weiblichen und männlichen Umweltverschmutzer ein perfektes Traumpaar bilden würden. Ins Leben gerufen wurde die skurrile Partnerbörse über das von Greenpeace USA organisierte Projekt <em>Polluter Watch</em>.</p>
<p>Einziger Wehrmutstropfen: <em>Polluter Harmony</em> ist nur für amerikanische Umweltverschmutzer, Politiker und Industrielobbyisten ausgelegt. Wer sich nun nicht sicher ist, ob er den englischsprachigen Text verstehen wird, dem empfehle ich, eine Auswahl folgender Keywords in die Suchmaschine seines Vertrauens einzugeben: Test Wie gut ist Ihr Englisch. Noch Fragen? ☺</p>
<p><em>(Bildquelle: www.webex.de/go-green)</em></p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.netzheimer.de%2Fwp%2F2010%2F04%2F30%2Ffrage-und-antwort%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=500&amp;action=like&amp;font=segoe+ui&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		<title>Bereit zum Senkrechtstart, Teil 2</title>
		<link>http://www.netzheimer.de/wp/2010/04/09/bereit-zum-senkrechtstart-teil-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 07:25:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzheimer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Green IT]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Follow me on twitter..Willkommen zurück in der spannenden Welt der Startup-Unternehmen! Weiter geht es dieses Mal mit dem Aufsehen erregenden Vorhaben des amerikanischen Startups eSolar. Ihr Ziel: Sonnenenergie, so billig wie fossile Energieträger. Gelingen soll dies nicht etwa durch Photovoltaik, sondern Solarthermie… Bill Gross, seines Zeichens Aufsichtsratvorsitzender von eSolar und New Economy-Legende, erklärt in einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton1332" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.netzheimer.de%2Fwp%2F2010%2F04%2F09%2Fbereit-zum-senkrechtstart-teil-2%2F&amp;via=F_Netzheimer&amp;text=Bereit%20zum%20Senkrechtstart%2C%20Teil%202&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.netzheimer.de%2Fwp%2F2010%2F04%2F09%2Fbereit-zum-senkrechtstart-teil-2%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Follow me on twitter..</a></div><p>Willkommen zurück in der spannenden Welt der Startup-Unternehmen! Weiter geht es dieses Mal mit dem Aufsehen erregenden Vorhaben des amerikanischen Startups <a href="http://esolar.com/" target="_blank">eSolar</a>. Ihr Ziel: Sonnenenergie, so billig wie fossile Energieträger. Gelingen soll dies nicht etwa durch Photovoltaik, sondern Solarthermie…</p>
<p>Bill Gross, seines Zeichens Aufsichtsratvorsitzender von <em>eSolar</em> und New Economy-Legende, erklärt in einem Interview mit <a href="http://www.heise.de/tr/artikel/Wir-wollen-die-fossilen-Energien-mit-Software-schlagen-944556.html" target="_blank">Technology Review</a>: <em>„Photovoltaik wird nie mit Kohleenergie konkurrieren können. Solarzellen sind nicht das einzige, was teuer ist. First Solar (…) hat die Kosten bei den aktuellen Modulen inzwischen zwar auf 90 Cent pro Watt senken können. Aber selbst wenn sie die Zellkosten bis auf null Cent runterschrauben, hilft das nicht.“</em> Grund dafür: zusätzliche Kosten, die durch die fachkundige Installation und den Nutzungsgrad der Anlage verursacht werden.</p>
<p><span id="more-1332"></span>Und warum stattdessen Solarthermie?</p>
<blockquote><p>„Als wir alle Erneuerbaren Energien durchgingen, die sich in richtig großem Stil umsetzen lassen, merkten wir, dass es eigentlich immer Varianten von Solarthermie waren. Die lässt sich deshalb so gut skalieren, weil alle Materialien reichlich vorhanden sind: Es gibt genug Stahl und Glas, um den gesamten Planeten solarthermisch mit Energie zu versorgen. In der Theorie hatte die Solarthermie schon länger ein großes Potenzial, aber wir wollen es in die Realität umsetzen.“</p></blockquote>
<p><a href="http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/uploads/2010/03/eSolar.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1338" src="http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/uploads/2010/03/eSolar.jpg" alt="" width="282" height="175" /></a></p>
<p>Zur allgemeinen Erklärung: In solarthermischen Kraftwerken wird Sonnenenergie durch Spiegel-Systeme auf einen Absorber gebündelt. Die dort erzeugte Wärme wird zur Stromproduktion genutzt. Im Falle von <em>eSolar</em> ist es die Spitze eines Solarturms, auf der sich der Absorber befindet, um die reflektierenden Sonnenstrahlen der Spiegel zu sammeln. Im Vergleich zu Solartürmen anderer Firmen sind die Türme und Spiegel von <em>eSolar</em> kleiner, können deshalb einfach in der Fabrik vorgefertigt werden und sind an nur einem Tag errichtet. Besonderer Clou der <em>eSolar</em> Kraftwerke ist außerdem eine spezielle Software, die es ermöglicht, die Spiegel immer korrekt auszurichten:</p>
<blockquote><p>„Die anderen Solarthermie-Firmen (…) justieren den richtigen Einfallswinkel an den Spiegeln mechanisch, in Abhängigkeit vom Sonnenstand. Wir hingegen sind bisher die einzigen, die die Ausrichtung anhand des vom Spiegel reflektierten Sonnenlichts vornehmen. Das mittels Software hinzubekommen, ist schwer genug, und wir haben unsere Lösung patentiert.“</p></blockquote>
<p>Übrigens: Laut <em>Wikipedia</em> ist die gesamte auf die Erdoberfläche auftreffende Energiemenge über fünftausend Mal höher als der weltweite Energiebedarf. Potenzial ist bei diesem Startup-Vorhaben also mehr als genug vorhanden… ☺</p>
<p><em>(Bildquelle: eSolar)</em></p>
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		<item>
		<title>Hässliche Schönfärberei</title>
		<link>http://www.netzheimer.de/wp/2010/03/29/hassliche-schonfarberei/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 09:40:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzheimer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Green IT]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Follow me on twitter..200 Mal. So oft schwindelt sich unsereins jeden Tag durchs Leben. Das behaupten zumindest Lügenforscher. Dabei sehen sie das Flunkern – sofern es sich nicht um böse oder gemeine Lügen handelt – als eine Art gesellschaftliches Schmiermittel, ohne das unser soziales System nicht funktioniert. An einem lügenlosen Tag würden wir vielen Mitmenschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton1172" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.netzheimer.de%2Fwp%2F2010%2F03%2F29%2Fhassliche-schonfarberei%2F&amp;via=F_Netzheimer&amp;text=H%C3%A4ssliche%20Sch%C3%B6nf%C3%A4rberei&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.netzheimer.de%2Fwp%2F2010%2F03%2F29%2Fhassliche-schonfarberei%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Follow me on twitter..</a></div><p>200 Mal. So oft schwindelt sich unsereins jeden Tag durchs Leben. Das behaupten zumindest Lügenforscher. Dabei sehen sie das Flunkern – sofern es sich nicht um böse oder gemeine Lügen handelt – als eine Art gesellschaftliches Schmiermittel, ohne das unser soziales System nicht funktioniert. An einem lügenlosen Tag würden wir vielen Mitmenschen vor den Kopf stoßen oder sogar sehr unglücklich machen. So gerechtfertigt das Lügen uns sein mag – für Industrie und Wirtschaft gilt diese Regel nicht. Besonders dann, wenn es darum geht, die Verbraucher durch vorgegaukelte Umweltschutz-Absichten an der Nase herumzuführen…<span id="more-1172"></span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/uploads/2010/02/kraftwerk.jpg"><img class="size-full wp-image-1176 aligncenter" src="http://www.netzheimer.de/wp/wp-content/uploads/2010/02/kraftwerk.jpg" alt="" width="405" height="150" /></a></p>
<p>Über diese in der Industrie äußerst beliebte „Greenwashing“-Methode habe ich ja schon <a href="http://www.netzheimer.de/wp/2009/07/29/etikettenschwindel/" target="_blank">in einem älteren Beitrag</a> berichtet. Nicht weiter verwunderlich ist es, dass dieser Vorgang, bei dem sich Konzerne ohne ökologische Wende einen grünen Anstrich verpassen wollen, nach wie vor nichts von seiner Beliebtheit eingebüßt hat. So lachen uns täglich immer mehr zweifelhafte Werbeversprechen entgegen, angefangen beim Energiekonzern, der so tut, als wolle er die Welt vorm Klimakollaps bewahren – bis hin zum Schokoladenfabrikanten mit Ambitionen zum Schutz des Regenwaldes. Und wir Verbraucher? Wir stehen dem oft ratlos gegenüber, denn: <em>„Ein Siegel, das Wahrheitsgehalt und Sinnhaftigkeit der beworbenen Projekte garantiert, gibt es nicht.“</em> Eine Tatsache, die laut eines <a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/wirtschaft-und-finanzen/Gruen-waschen-von-Produkten-liegt-bei-Firmen-im-Trend-id2340199.html" target="_blank">DER WESTEN-Artikels</a> besonders Umweltschützern bitter aufstößt.</p>
<p>Zu Recht wenn man bedenkt, dass das Problem am Greenwashing nicht der Vorsatz eines Unternehmens ist, etwas Gutes zu tun. Vielmehr geht es darum, dass für die Konzerne hierbei eigene Image- und Verkaufsinteressen klar im Vordergrund stehen – von einem ehrlichen Interesse am Umweltschutz fehlt dagegen meist jede Spur. Daher der Rat der Experten: Verbraucher, die Gutes tun möchten, sollten sich von Versprechen mit verdächtigem Greenwashing-Hintergrund nicht beeinflussen lassen. Besser ist es, sie spenden direkt an eine Umweltschutz- oder Hilfsorganisation.  <em>„Sie sollten zudem die Frage stellen, wie die Unternehmen zukünftig mit der Tatsache umgehen wollen, dass Wirtschaftswachstum und Gewinnstreben Ressourcen verschlingen, die Umwelt belasten und regelmäßig zu weiterem Konsum führen,“</em> so Dr. rer. Soc. Röscheisen, Generalsekretär des Deutschen Naturschutzrings.</p>
<p>Fazit: Zum Erhalt unserer Umwelt sollten wir stets misstrauisch sein, wenn uns z.B. ein Automobilhersteller eine Dreckschleuder als Öko-Wagen verkaufen will. Über eher harmlose Schwindeleien unserer Mitmenschen dürfen wir dagegen getrost hinweg sehen. Schließlich geht es hierbei um den Erhalt unseres sozialen Systems…</p>
<p><em>(Bildquelle: BR-online)</em></p>
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