Ha ha! Es ist schon sehr unterhaltsam, was sich da Woche für Woche auf ein Neues in der wundersamen Welt des Internets auftut. Skurrile Gadgets, bitterböse Schnappschüsse oder aber irrwitzige Clips erregen während meiner regelmäßigen Online-Recherchestreifzüge immer wieder meine Aufmerksamkeit.
Den besten, lustigsten und sarkastischsten von ihnen möchte ich in diesem Blog nun eine Plattform bieten. Wie? Indem ich alle 4 Wochen mein persönliches Internet-Fundstück des Monats präsentiere. Fürs erste Mal macht ein umstrittener Werbeclip der österreichischen Armee das Rennen. Frei nach dem Motto: „Was tun, wenn der Rekrutennachwuchs fehlt? Ganz einfach: Wir verkaufen Panzer als eindrucksvollen Frauenmagneten!“
Schlimm genug, dass der Film das Klischee des protzigen Fahrzeugs als männliche P-Verlängerung und der naiven Dummchen, die man damit beeindrucken kann, vollständig bedient (und deswegen von der österreichischen Armee wieder aus dem Verkehr gezogen wurde). Schlimmer ist nur noch, dass die Österreicher diese Film-Idee von der ukrainischen Armee gemopst haben. Na ja, vielleicht ist es ihnen ja zumindest gelungen, ein paar Spaßvögel für den Dienst fürs Vaterland zu begeistern…
(Bildquelle: Youtube)

Ein Kommentar
Schreibe einen Kommentar»Ja bei you tube kann man die skurillsten Sachen sehen. Meine Lieblingsspots sind immer noch diverse “wie lerne ich Schminken”-Videos oder Fahrradwartungskurse
Wer ist eigentlich für die Werbung bei der Österreichischen Armee zuständig? Eine Frau wohl kaum