Frage: Was benutzen wir nahezu jeden Tag, obwohl es pro Liter häufig mehr als 2.000 Euro kostet? Wer hätte das gedacht:
Es handelt sich hierbei nicht um eine äußerst luxuriöse Flüssigkeit wie ein Parfum – sondern um stinknormale, handelsübliche Druckertinte…
Mittlerweile werden Tintendrucker zu immer billigeren Preisen angeboten. Doch wer meint, mit dem Kauf eines solchen Sonderangebots ein Schnäppchen gemacht zu haben, der irrt. Denn frei nach dem Prinzip „Elektrogeräte preiswert verkaufen, um dann an den konstant fällig werdenden Verschleißteilen zu verdienen“ verlangen die kleinen Papierbeschriftungsapparate immer häufiger nach neuer Tinte – und diese geht langfristig spürbar ins Geld.
Ein britisches Konsumentenmagazin fand sogar kürzlich heraus, dass viele Drucker (meist mithilfe ihres dazugehörigen Frühwarnsystems) Tintennachschub verlangen, obwohl in ihnen davon noch mehr als genug vorhanden ist. Auf diesem Weg belasten Druckerpatronen, die einmal im Monat ausgetauscht werden müssen, nicht nur unseren Geldbeutel, sondern auch in erheblichem Maß unsere Umwelt.
Was also tun? Am besten man forscht im Internet nach Foren, in denen sich bereits viele Druckerbenutzer zu diesem Thema ausgelassen – und teilweise ein paar sehr nützliche Tipps parat haben. Denn wie man den kleinen Elektroteufel mit der druckertintenschwarzen Seele überlisten kann, ist auch immer vom jeweiligen Hersteller bzw. Modell abhängig.
Die wohl nahe liegendste, aber leider auch vollkommen illegale Lösung wäre, all die Euro-Scheinchen, die uns der Drucker aus der Tasche zieht, auf eben diesem nachzudrucken…
(Bildquelle: Epson)
