Auf dem Weg der Besserung

„Big Brother is watching you!“ – dieses Motto gilt schon seit einigen Jahren (nicht nur) für die größten Hersteller von Elektronikartikeln. Genauer gesagt werden diese von der Umweltschutz-Organisation Greenpeace regelmäßig daraufhin überprüft, ob sie neue Verbesserungen in Sachen Umweltfreundlichkeit vorzuweisen haben.

Jüngstes Lob von Greenpeace heimste übrigens „Umweltschutz-Buhmann“ Apple für seine neuen iPod nano- und iPod touch-Modelle ein. Im Vergleich zu ihren Vorgängern seien diese nicht nur gut recyclebar – sondern werden laut Apple auch frei von giftigen Stoffen wie Quecksilber, PVC, Arsen sowie bromierten Flamm­schutz­mitteln hergestellt.

Na also, geht doch! Nachdem der Elektronik-Riese bisher eher als Schlusslicht in Sachen Umweltschutz auffiel, scheint dies der erste Schritt in eine grünere Zukunft zu sein. 

Hier noch ein persönlicher Tipp von mir: 

Liebe Firma Apple, wenn ihr in Zukunft auch eure anderen Produkte frei von Giftstoffen herstellen würdet, hättet ihr endlich ein spitzenmäßiges Argument für eure größtenteils überteuerten Preise: Diese könntet ihr dann nämlich damit rechtfertigen, dass die Herstellung umweltfreundlicher Geräte eben auch „ein wenig mehr“ kostet… ;-)

(Bildquellen: Wikimedia / EcoSherpa)

 

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