Egal ob die nie zurückgegebene Leih-DVD, das peinliche 80er-Jahre-Schulterpolster-Sakko oder das ungeliebte Hochzeitsgeschenk-Porzellanservice von Schwiegermuttern: Wenn wir ganz ehrlich sind, hat
doch jeder von uns die eine oder andere sprichwörtliche „Leiche im Keller“. Dass diese noch einem guten Zweck dienen kann, trifft zumindest dann zu, wenn es sich dabei um einen ausrangierten Computer handelt.
Der müsste nämlich vorerst nicht seinen letzten Gang auf die ohnehin schon viel zu hohen Elektroschrott-Berge antreten, sondern könnte gemeinnützigen Institutionen – die meistens kein Geld für neue Hardware haben – immer noch sehr nützlich sein.
Dies dachten sich auch 14 Studenten aus Magdeburg und Braunschweig und gründeten einen Verein namens Hochgefahren. Ziel des Vereins ist es, ausrangierte Rechner und PC-Zubehör zu sammeln, mithilfe engagierter Jugendlicher wieder aufzubereiten und schließlich an gemeinnützige Institutionen oder auch sozial benachteiligte Privatpersonen weiterzugeben – und zwar zum günstigen Selbstkostenpreis.
Dabei fördert Hochgefahren im Rahmen spezieller PC-Instandsetzungs-Seminare Jugendliche, sich fachlich wie auch sozial weiterzuentwickeln und auf das spätere Berufsleben vorzubereiten. Auf diesem Weg profitieren also gleich mehrere Gruppen von dem sozial wertvollen Gewinner-Projekt zum Thema „Herausforderung Unternehmertum“ der sdw sowie Heinz Nixdorf Stiftung: Zum einen soziale Einrichtungen, Unternehmen als Spender gebrauchter Hardware – und zum anderen die Jugendlichen, die an den Kursen teilnehmen.
Ein wahrhaft schönes Projekt! Fragt sich jetzt nur noch, ob Schulterpolster-Sakko und Porzellanservice nicht auch einen dankbaren Abnehmer finden würden. Ernst gemeinte Zuschriften bitte an netzheimer@space.net…
(Bildquelle: einestages.spiegel.de)
Kennen Sie das? Der Arbeitstag ist nicht mal ein zartes Stündchen alt und schon droht Ihr Schreibtisch wieder unter noch zu bearbeitenden Papierbergen auseinander zu brechen. Dazu klingelt das Telefon im Sekundentakt und alle paar Minuten rauscht der Chef oder ein Kollege mit einer Bitte vorbei, die das Stresspotenzial weiter in die Höhe treibt. – Was nun? Ist doch klar: Erstmal eine schöne Runde Solitaire zocken…
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Von antiken Büchern über DVD-Sammlungen, Terrarien, Designer-Klamotten – bis hin zu selbst drehenden Parkuhren oder nackter Haut als Tattoo-Werbefläche: Es gibt kaum etwas, dass man nicht bei ebay ersteigern kann…
Doch das ist längst nicht alles: Auf alle deutschen Mitglieder des virtuellen Auktionshaus-Riesen wartet in naher Zukunft ein Schnäppchen, welches nicht per Post, sondern direkt aus der Steckdose geliefert wird: Laut eines jüngst erschienenen Artikels unter computerwoche.de plant ebay in Zusammenarbeit mit Energieversorger Vattenfall zukünftig auch Billig-Strom anzubieten.
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Frage: Was ist ungefähr so groß wie ein Fuß, sieht eher hässlich als kleidsam aus und verleiht der Redewendung „Wasser marsch!“ eine völlig neue Bedeutung? Genau: Japans aktuellster „Geniestreich“ in Sachen Energiegewinnung…
Genauer gesagt handelt es sich hierbei um eine Sandale mit Generator, die während des Laufens Elektrizität erzeugt – und deren Prototyp kürzlich von Japans Telekommunikations-Marktführer NTT (Nippon Telegraph and Telephone) vorgestellt wurde.
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„Big Brother is watching you!“ – dieses Motto gilt schon seit einigen Jahren (nicht nur) für die größten Hersteller von Elektronikartikeln. Genauer gesagt werden diese von der Umweltschutz-Organisation Greenpeace regelmäßig daraufhin überprüft, ob sie neue Verbesserungen in Sachen Umweltfreundlichkeit vorzuweisen haben.
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Hallelujah! Vergesst Virenschutzprogramme, PC-Doktoren, Reparatur-Services und Co.! Wenn der heiß geliebte Rechner von technischen Problemen oder bösen Viren bedroht scheint, winkt ab sofort göttliche Hilfe von oben.
Das gilt zumindest für die Japaner: Denn im Schrein Kanda-Myojin, ansässig in der Weltmetropole Tokio, kann man seinen schutzbedürftigen Computer in die Hand der Priester geben, die für diesen durch das Anwenden uralter Zeremonien bei den Göttern um Hilfe bitten.
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Ach ja: Wie wunderbar eignet sich doch das Thema Umweltschutz, um dem eigenen Firmen-Image einen positiven grünen Anstrich zu verpassen…
Wenn es um ihre Außendarstellung und Werbung geht, greifen immer mehr Unternehmen auf schicke Begriffe wie „ressourcenschonend“, „umweltfreundlich“ oder auch „energieeffizient“ zurück. Doch wenn man hinter die Kulissen – oder genauer gesagt in die Chefetage – blickt, sieht die Sache schnell anders aus: Laut einem aktuellen Spiegel-Bericht scheint den meisten Managern das Thema „Green It“ nämlich ziemlich am Armani-Anzug bekleideten Hinterteil vorbei zu gehen.
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Sie sind wirklich überall: In der S-Bahn auf dem Weg zur Arbeit, im Büroflur, am Kiosk um die Ecke, in der langen Feierabendschlange vor der Supermarktkasse und manchmal auch inmitten eines Kinosaals während der neueste Blockbuster läuft: Die Rede ist von Menschen, die ständig (und vor allem laut) mit ihrem Handy telefonieren müssen. Laut einer aktuellen Studie des Hightech-Verbands Bitkom fühlen sich 69% der Deutschen von lauten Handytelefonaten in der Öffentlichkeit belästigt.
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Wussten Sie schon, dass ein Mensch im Laufe seines Lebens ca. 60.000 Liter Flüssigkeit zu sich nimmt? In erster Linie handelt es sich dabei um Leitungswasser. Doch können wir uns immer sicher sein, dass unser Trinkwasser auch wirklich sauber ist?!
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So ein USB-Anschluss ist schon eine feine Angelegenheit: Nicht nur, dass damit Mäuse, Boxen oder Speicher-Sticks schnell Anschluss mit dem Computer finden – sondern auch zahlreiche lustige, nützliche oder total skurrile Gadgets. Kleine Kostprobe gefällig?!
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